Freizeitzentrum (FZZ) neu aufgestellt: Fachausschuss überzeugt sich bei Begehung vom Konzept

Das Team um Jugendkoordinatorin Antje Schulz-Schollbach bringt frische Ideen mit.

Seit Anfang des Jahres wird es stetig voller im Freizeitzentrum in der Geschwister-Scholl-Straße. Unter den Kindern und Jugendlichen hat sich längst herum gesprochen, dass dort ein frischer Wind herrscht. Dieser geht maßgeblich vom neuen Team aus, das sich dort mit neuen Ideen ans Werk gemacht hat.

Jugendkoordinatorin Antje Schulz-Schollbach ist dabei vor allem für den administrativen und organisatorischen Part zuständig, hat aber natürlich auch weiterhin ein offenes Ohr für die Kinder und Jugendlichen. Seit Februar neu dabei ist Sebastian Töpfer, der gemeinsam mit Doreen Wilhelm für Streetwork und Jugendsozialarbeit zuständig ist. Medienpädagoge und Erzieher Michael Roigk führt ebenfalls weiterhin zahlreiche Projekte und Sportangebote durch.

Dass das FZZ-Haus auch im wörtlichen Sinne einen neuen Anstrich gebrauchen kann, war für die Abgeordneten des Fachausschusses für Bildung, Soziales, Sport und Kultur am 14. September erkennbar. Sie nahmen nach ihrer Sitzung im FZZ an einem Rundgang teil und überzeugten sich von der neuen Konzeption. Der frische Anstrich an den Wänden folgt Schritt für Schritt in den kommenden Monaten, das Programm und das Miteinander untereinander ist bereits jetzt spürbar neu. Marco Müller, Fraktionsvorsitzender von Die Linke-Bündnis 90/Grüne, konnte aus seiner beruflichen Praxis berichten, dass „der Wandel im FZZ in Schulen und bei Trägern die Runde macht“. Auch die bereits in diesem Jahr durchgeführten Projekte erfreuten sich großer Beliebtheit. So war das Ferienprogramm von drei Wochen voll besetzt und auch an „ganz normalen“ Tagen sind 40-70 Kinder und Jugendliche in den Räumen anzutreffen. Besonders beliebt sind auch die Kooperationen mit Finsterwalder Vereinen, bspw. die Fahrradwerkstatt und die Workshops von Darkwood BMX e.V. „Besonders nach der entbehrungsreichen Zeit, in der Kinder und Jugendliche auch auf ihre sozialen Kontakte verzichten mussten, möchten wir im Freizeitzentrum ein vielfältiges und niedrigschwelliges Angebot schaffen. Das FZZ orientiert sich dabei an pädagogischen Konzepten, bindet aber natürlich auch die Wünsche und Anregungen der jungen Besucherinnen und Besucher mit ein. So soll an dieser Stelle wieder ein Ort entstehen, der Lernen und Entspannung gleichermaßen bietet. Ich freue mich sehr, dass es dem Team um Frau Schulz-Schollbach hier bereits so kurz nach der Neuaufstellung gelungen ist, viele Kinder und Jugendliche für die Angebote im Haus zu begeistern“, sagt Bürgermeister Jörg Gampe.

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Paula Hromada
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