Benjamin Benoist ist neuer Vorsitzender des Städtepartnerschaftsvereins in Montataire

Der Partnerschaftsverein Finsterwalde – Montataire e.V. wählte am 7. Oktober seinen neuen Vorsitzenden, der vielen Finsterwaldern bekannt ist. Bürgermeister Jörg Gampe: "Benjamin Benoist tritt die Nachfolge von Michel Ringenbach an, der die Partnerschaft unserer Städte wie kein anderer geformt und begleitet hat. Ich danke meinem Freund Michel für seine großartige Arbeit und wünsche Benjamin für sein Engagement alles Gute. Ich bin mir sicher, dass er die kommenden Aufgaben gut meistern wird." Seit mehr als vierzig Jahren ist Michel Ringenbach, dem 2009 die Louis-Schiller-Medaille verliehen wurde, regelmäßig zu Gast bei uns in der Sängerstadt und auch Benjamin Benoist ist seit seinem ersten Besuch des Sängerfestes 2006 beinah jährlich nach Finsterwalde gekommen. Er spricht, genau wie Michel Ringenbach, sehr gut Deutsch. Wir wünschen ihm für seine zukünftige Arbeit viel Erfolg und "bonne chance"!

 

Nehesdorfer Grundschüler lernten beim Puppenspiel einen Zauberfisch kennen

„Jemelja und der Zauberfisch“ - russisches Märchen nun auch in Finsterwalde bekannt

„Jemelja und der Zauberfisch“ ist ein russisches Märchen von einem kleinen Tollpatsch, den so manches Kind auch öfter in sich selbst entdecken kann. Im Rahmen des 19. Puppentheaterfestivals des Landkreises Elbe-Elster wurde die Geschichte, die in Russland  zum Gute-Nach-Repertroire beinah jedes Kindes gehört, im Speisesaal der Grundschule Neuendorf aufgeführt.

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Sparkassenstiftung „Zukunft Elbe-Elster-Land“ ehrt zum 16. Mal herausragende Azubis

Madeleine Peter aus Finsterwalde hat sich mit der Ausbildung zur Friseurin ihren beruflichen Traum erst später erfüllt – und steht der U30-Konkurrenz in nichts nach

Drei Kinder und ein Azubi-Gehalt? Es braucht wirklich viel Mut und eine Menge Unterstützung, um sich seinen beruflichen Traum unter diesen Umständen dennoch  zu erfüllen. Madeleine Peter hat sich von ihrem Ehemann gut zureden lassen und im Salon Rosenheinrich Esthetic Hair den Schritt gewagt. Dass sie dabei alles richtig gemacht hat, bestätigt ihr die dreiköpfige Jury des Ausbildungspreises 2017.

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Brand im Haus der Freundschaft/Viktoria

Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr seit 2 Uhr morgens im Einsatz

Es ist durchaus ein Stück Stadtgeschichte, das in der Nacht vom 14. zum 15. September in der Sonnewalder Straße in Flammen stand. Zum Brand im „Haus der Freundschaft“ in der Sonnewalder Straße wurden die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Finsterwalde am 15. September um 2 Uhr morgens gerufen. Da die Ausmaße des Brandes beim ersten Betreten des Gebäudes als enorm eingestuft wurden, wurden um 2:28 Uhr die weiteren Stützpunktfeuerwehren nachalarmiert, sodass zwischenzeitlich knapp 90 Einsatzkräfte mit 20 Fahrzeugen vor Ort waren.

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25 Jahre dm in Finsterwalde

Es ist ein Haus mit Geschichte und der Drogeriemarkt unter der Leitung von Bärbel Richter gehört längst dazu: Seit 17 Jahren ist die dm-Filiale in der Berliner Straße 17 in Finsterwalde zu Hause, seit 25 Jahren gibt es das geschäft in Finsterwalde und langweilig ist es seitdem nie geworden. Die Verschönerung der Berliner Straße direkt vor der Haustür, die bis zum ersten Advent abgeschlossen wird, hat die Kunden nicht ferngehalten. Sicher ist dafür auch der eigens geschaffene Parkplatz hinter der Filiale mit neuem Eingang verantwortlich – man wusste sich zu helfen. Die durchmischte Kundschaft findet hier jeden Drogerieartikel, den das Herz nur begehren kann.

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Danke an die Kameradinnen und Kameraden der freiwilligen Feuerwehr Finsterwalde

Bereits seit mehreren Tagen werden alle Löschzüge unserer Kameradinnen und Kameraden der freiwilligen Feuerwehr in Atem gehalten. Besonders die beiden Brände in den Nächten zu Montag und Dienstag bescherten ihnen lange Nächte. Bürgermeister Jörg Gampe: "Durch ihr gewohnt schnelles und effektives Eingreifen konnten sie ein Ausbreiten beider Brände verhindern. Für Ihren professionellen Einsatz danke ich allen Kameradinnen und Kameraden, die sich für unsere Stadt die Nächte um die Ohren schlagen, obwohl auch sie am nächsten Tag wieder zur Arbeit gehen müssen."