Die Stadt Finsterwalde bietet zahlreiche Freizeitangebote für Kinder- und Jugendliche. Darüber hinaus kümmert sich Jugendkoordinatorin Antje Schulz um Kinder -und Jugendprojekte in verschiedenen Bereichen. Dazu zählen Präventionstage für Kinder -und Jugendliche, Jungen- und Mädchentage mit verschiedenen inhaltlichen Ausrichtungen, Sport- und Freizeitevents, Begegnungsmöglichkeiten für deutsche und Flüchtlingskinder und die Ferienspiele.  

Horte und Ferienspiele

In den Nachmittagsstunden ist den Schulkindern eine Kinderbetreuung durch die Horte der Grundschulen gewährleistet. Hausaufgaben machen, baden, basteln, schwimmen, Kino, Tierpark und Theater -

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Jugendbeteiligung?! Redet mit!

 

Freizeitzentrum White House

 

Das Finsterwalder Freizeitzentrum "White House" ist ein offenes Kinder-und Jugendangebot der Stadt Finsterwalde. Hier treffen sich Kinder und Jugendliche, um gemeinsam und unter Betreuung ihre freie Zeit zu verbringen. Verschiedene Bewegungsangebote, Feste zu Höhepunkten, gemeinsame Ausflüge und Fahrten gehören zum Programm im "White House".

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Schulsozialarbeit

Die Stadt Finsterwalde bietet mit je einer Fachkraft an allen drei städtischen Grundschulen Schulsozialarbeit an. In der Schulsozialarbeit werden pädagogische Angebote unterbreitet, die im Schulalltag verankert sind. Dazu gehören die individuelle Beratung und für Schüler/innen und deren Familien, die Förderung sozialer Kompetenzen sowie erlebnisorientierte Freizeit- und Ferienangebote.

„Petterson und Findus“ begeistern junges Opern-Publikum

Ausverkaufte Vorstellung der Wanderoper für Kinder in der Gaststätte Alt-Nauendorf

Sven Nordqvist, der Erfinder von „Pettersson und Findus“, wollte bereits als Jugendlicher  Zeichner werden, wurde aber an mehreren Kunsthochschulen abgelehnt. Jahre später sind seine zehn Geschichten von Pettersson und Findus ein internationaler Erfolg und wurden in unterschiedlichste Formate übernommen.
2009 haben Niclas Ramdohr (Musik) und Holger Pototzki (Text) auch eine Oper für Kinder daraus geformt und sie im Theater Magdeburg uraufgeführt. Mittlerweile ist die kindgerechte Oper von „Pettersson und Findus“ auf Wanderschaft und gastierte am 13. März in Finsterwalde.

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Finsterwalde gewinnt 9. Landeswettbewerb „kinder- und familienfreundliche Gemeinde“

Unter 22 Gemeinden stach die Sängerstadt mit einem guten Miteinander und der Vielfalt der Angebote aus dem Bewerberfeld heraus

Die eingereichte Bewerbung und der Besuch vor Ort überzeugten die Jury „mit einer sehr guten Kinder- und Jugendbeteiligung. So gibt es einen Baby-Empfang beim Bürgermeister und eine Bürgermeisterfragestunde für Jugendliche, einen Arbeitskreis Jugendarbeit, der regelmäßig die Bedürfnisse von Kindern, Jugendlichen und Familien ermittelt, sowie ein „Streetworker-Projekt“ an den Schulen. Verlässliche Unterstützer wie die Sparkasse, die Stadtwerke, die Wohnungsgesellschaft und die ansässigen Kultur- und Sportvereine helfen mit, das Freizeitangebot weiter zu verbessern und die Stadt insgesamt familien- und kindergerecht zu gestalten.

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Jugendgerechte Kommune

Die Stadt Finsterwalde ist Referenzstadt für den Titel „Jugendgerechte Kommune“. Jugendkoordinatorin Antje Schulz betreut die Initiative, welche die Beteiligung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen am politischen Entscheidungsprozess zum Ziel hat. Aufgrund der vorhandenen Ansätze im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit ist Finsterwalde als einzige Stadt im Land Brandenburg für dieses Projekt ausgewählt worden. www.jugendgerecht.de

 

 

Arbeitstreffen mit Jugendlichen trägt Früchte

Ein Arbeitstreffen im Rahmen der Initiative „Jugendgerechte Kommune“ am 6. Juli, an dem auch Bürgermeister Jörg Gampe teilnahm, führte zu konkreten Ergebnissen. Nach dem bei der Jugendkonferenz im Mai durch Toni Lehnert und Tony Weggen vom Sängerstadt-Gymnasium erste Themen benannt worden waren, sind nun bereits Nägel mit Köpfen gemacht worden. Einige Wünsche konnten von der Wunschliste gestrichen werden. Ein separater Versammlungsraum etwa und die Eröffnung eines Spätladens werden nach Umfragen von der Mehrheit der Jugendlichen nicht mehr als nötig erachtet.

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