Der Brandenburger Baukulturpreis 2017 geht nach Finsterwalde - Evangelisches Gemeindehaus ausgezeichnet

Die Staatssekretärin des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung Brandenburg Ines Jesse hat am 18. Oktober in Potsdam den unter Schirmherrschaft des Ministeriums für Infrastruktur und Landesplanung von Architektenkammer und Ingenieurkammer ausgelobten Brandenburgischen Baukulturpreis verliehen. Mit dem vom Ministerium mit insgesamt 18.000 Euro dotierten Baukulturpreis werden alle zwei Jahre Projekte ausgezeichnet, die zeigen, mit welcher Qualität in Brandenburg gebaut wurde. Unter 39 eingereichten Projekten ging die Auszeichnung in diesem Jahr an den Finsterwalder Architekten Jürgen Habermann, dessen Sohn Clemens Habermann sowie an Lukas Bartke für den "sensibel in einen historischen Gebäudebestand eingefügten Neubau des Gemeindehauses der Evangelischen Kirchengemeinde Finsterwalde im Süden des Landes. (...)", so die Brandenburger Architektenkammer.

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Ausgezeichnete Ausbildungsmöglichkeiten in der Sängerstadtregion – auch für 2018 können sich Auszubildende beim Kröger Firmenverbund bewerben

Als eines von acht Unternehmen wurde der Kröger Firmenverbund mit dem „brandenburgischen Ausbildungspreis 2017“ für vorbildliches Engagement in der betrieblichen Ausbildung ausgezeichnet. Im Rahmen einer feierlichen Verleihung wurde der Preis durch Ministerpräsident Dietmar Woidke und Arbeitsstaatssekretärin Almuth Hartwig-Tiedt in der Staatskanzlei Potsdam überreicht.

Ich gratuliere dem Kröger Firmenverbund ganz herzlich zu diesem Erfolg. Es ist großartig, dass sie so vielen jungen Menschen eine berufliche Heimat in der Sängerstadtregion bieten. Das Angebot von Praktika im Ausland ist außergewöhnlich und kombiniert das Sammeln von Erfahrungen im Ausland mit der Möglichkeit eine Ausbildung in Heimatnähe zu absolvieren – für viele Auszubildende ist das attraktiv. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg und Freude dabei, junge Menschen in ihr Berufsleben zu begleiten und damit auch zukünftig Fachkräfte für Ihr Unternehmen zu gewinnen.“, so Bürgermeister Jörg Gampe.

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Herbstzeit ist Pflanzzeit und die Kleinsten helfen mit

Neue Obstbäume für die Kita Knirpse

Trotz Regen und Matsch oder vielleicht gerade deswegen? Die Kinder der Kita "Finsterwalder Knirpse" hatten am 10. Oktober eine Menge Spaß beim Pflanzen der Obstbäume in ihrem Kindergarten. Gemeinsam mit Herrn Winde vom Gartenbau Winde, der Kita-Leiterin Frau Lehmann und Franziska Wölkerling, die das Projekt seitens des Landkreises Elbe-Elster betreut, haben sie ihre eigenen Obstbäume gepflanzt.

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25 Jahre Partnerschaftsverein in unserer Partnerstadt Eppelborn

Delegation aus Finsterwalde gratuliert zum Jubiläum

Vier Jahre nach Gründung der Städtepartnerschaft 1988 zwischen Eppelborn und Finsterwalde wurde vor 25 Jahren von zwölf Gründungsmitgliedern der „Partnerschaftsvereins Eppelborn-Finsterwalde“ gegründet. Seitdem arbeiteten viele engagierte Bürgerinnen und Bürger beider Seiten daran, die Partnerschaft lebendig zu halten und besuchten einander regelmäßig. Der damalige Vorsitzender Günter Powilleit übergab sein Amt im Jahr 2006 an Hans Nicolay, der ebenfalls Gründungsmitglied ist und sichtlich stolz durch den Partnerschaftsabend am 2. Oktober moderierte. Zum Gratulieren waren dreißig Mitglieder des Finsterwalder Partnerschaftsvereins und eine Delegation um Bürgermeister Jörg Gampe nach Eppelborn gekommen.

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Benjamin Benoist ist neuer Vorsitzender des Städtepartnerschaftsvereins in Montataire

Der Partnerschaftsverein Finsterwalde – Montataire e.V. wählte am 7. Oktober seinen neuen Vorsitzenden, der vielen Finsterwaldern bekannt ist. Bürgermeister Jörg Gampe: "Benjamin Benoist tritt die Nachfolge von Michel Ringenbach an, der die Partnerschaft unserer Städte wie kein anderer geformt und begleitet hat. Ich danke meinem Freund Michel für seine großartige Arbeit und wünsche Benjamin für sein Engagement alles Gute. Ich bin mir sicher, dass er die kommenden Aufgaben gut meistern wird." Seit mehr als vierzig Jahren ist Michel Ringenbach, dem 2009 die Louis-Schiller-Medaille verliehen wurde, regelmäßig zu Gast bei uns in der Sängerstadt und auch Benjamin Benoist ist seit seinem ersten Besuch des Sängerfestes 2006 beinah jährlich nach Finsterwalde gekommen. Er spricht, genau wie Michel Ringenbach, sehr gut Deutsch. Wir wünschen ihm für seine zukünftige Arbeit viel Erfolg und "bonne chance"!

 

Nehesdorfer Grundschüler lernten beim Puppenspiel einen Zauberfisch kennen

„Jemelja und der Zauberfisch“ - russisches Märchen nun auch in Finsterwalde bekannt

„Jemelja und der Zauberfisch“ ist ein russisches Märchen von einem kleinen Tollpatsch, den so manches Kind auch öfter in sich selbst entdecken kann. Im Rahmen des 19. Puppentheaterfestivals des Landkreises Elbe-Elster wurde die Geschichte, die in Russland  zum Gute-Nach-Repertroire beinah jedes Kindes gehört, im Speisesaal der Grundschule Neuendorf aufgeführt.

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