Wegen großer Nachfrage: Zweite Vorstellung des Neujahrskonzertes mit dem Dresdener Salonorchester

Wegen der großen Nachfrage im bereits laufenden Vorverkauf lädt die Stadt Finsterwalde am 13. Januar 2019 um 18:00 Uhr zu einer zweiten Vorstellung des Neujahrskonzertes in das Finsterwalder Logenhaus ein. Die Karten für die Veranstaltung um 15 Uhr sind bereits nahezu vollständig vergriffen. Im Programm der musikalischen Glücksbringer für’s neue Jahre finden Sie bezaubernde Melodien der 30-40er Jahre, Musical Melodien und Evergreens, die Schornsteinfegern, Kleeblättern & Co. endlich eine Stimme geben und sie damit zum Klingen bringen. Mit viel Feingefühl und Sinn für Humor suchen sie nach dem großen und dem kleinen Glück und finden es zur hellen Freude des Publikums oft an Stellen, wo es niemand vermutet hätte. Das Konzert beginnt um 18 Uhr. Die Karten gibt es bereits in der Finsterwalder Touristinformation im Rathaus am Markt, Telefon 03531 717830.

Sängerfest

Alle zwei Jahre lädt die Sängerstadt Finsterwalde zu einem einmaligen Kulturevent ein. Das Sängerfest ist eines der größten Volksfeste im Land Brandenburg. Auf zehn Bühnen erleben die Gäste Stars und Sternchen aus ganz Deutschland und der Region. Internetseite des Sängerfestvereins.

 

 

 

 

 

 

Impressionen Eröffnung Sängerfest 2016

 

 

 Impressionen Sängerfestumzug 2016

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Stadtarchiv

 

Das Stadtarchiv Finsterwalde ist ein öffentliches Kommunalarchiv. Jeder, der ein berechtigtes Interesse glaubhaft macht, hat das Recht, das Archivgut nach Maßgabe der Archivsatzung und Archivgebührensatzung der Stadt Finsterwalde zu nutzen. Ein berechtigtes Interesse ist insbesondere dann gegeben, wenn die Benutzung zu amtlichen, wissenschaftlichen, heimatkundlichen, familiengeschichtlichen, publizistischen, unterrichtlichen oder Bildungszwecken sowie zur Wahrnehmung persönlicher Belange beantragt wird und schutzwürdige Belange betroffener Personen oder Dritter nicht beeinträchtigt werden

 

Entsprechend den Bestimmungen des Brandenburgischen Archivgesetzes vom 07. April 1994 (GVBl. I, S.94-100) ist insbesondere zu beachten:

1.    Archivgut darf frühestens nach Ablauf von 10 Jahren nach Entstehung der Unterlagen benutzt werden.
2.    Archivgut, das besonderen Rechtsvorschriften über Geheimhaltung unterliegt, darf erst 30 Jahre nach Entstehung der Unterlagen benutzt werden.
3.    Archivgut, das sich nach seiner Zweckbestimmung oder nach seinem wesentlichen Inhalt auf eine natürliche Person bezieht (Personengebundenes Archivgut), darf frühestens 10 Jahre nach dem Tod der betreffenden Person benutzt werden. Ist das Todesjahr nicht oder nur mit unvertretbarem Aufwand feststellbar, endet die Schutzfrist 90 Jahre nach der Geburt. Ist auch das Geburtsjahr dem Archiv nicht bekannt, endet die Schutzfrist für personenbezogenes Archivgut 60 Jahre nach der Entstehung der Unterlagen.
4.    Für Archivgut des Bundes sowie für Unterlagen, die den Geheimhaltungsvorschriften des Bundes (z. B. Steuer- und Sozialgeheimnis) unterliegen, gelten die Bestimmungen des Bundesarchivgesetzes vom 06. Januar 1988 (BGBl I, S. 62-64), zuletzt geändert durch Gesetz zur Änderung des Bundesarchivgesetzes vom 05. Juni 2002 (BGBl. I S. 1782).
5.    Die in den Absätzen 1 und 2 festgelegten Schutzfristen gelten nicht für Archivgut von Parteien- und Massenorganisationen der DDR.
6.    Die in Absatz 3 festgelegten Schutzfristen gelten nicht für Archivgut, das die Tätigkeit von Personen der Zeitgeschichte und von Amtsträgern dokumentiert, soweit sie in Ausübung eines öffentlichen Amtes oder einer öffentlichen Funktion gehandelt haben und sofern sie nicht selbst Betroffene sind. Die schutzwürdigen Interessen Dritter sind angemessen zu berücksichtigen.
7.    Die Benutzung ist u. a. einzuschränken oder zu versagen, wenn dem Wohl der Bundesrepublik Deutschland oder eines anderen Landes wesentliche Nachteile entstehen, der Erhaltungszustand des Archivgutes beeinträchtigt oder ein nicht vertretbarer Verwaltungsaufwand entstehen würde. Die schutzwürdigen Interessen Dritter sind angemessen zu berücksichtigen

> Stadtarchiv Finsterwalde erhält den Brandenburgischen Archivpreis 2018

 

 


 

Chöre, Gesang und Musik

In der Sängerstadt Finsterwalde gibt es eine lange Chor- und Gesangstradition.  Mit dem Lied "Wir sind die Sänger von Finsterwalde", einem Gassenhauer, der Anfang des 20. Jahrhunderts in Berlin gesungen wurde, hat sich Finsterwalde einen deutschlandweiten Ruf als Sängerstadt verschafft. Zahlreiche Chöre, Musikgruppen und Ensembles laden heute zum Mitsingen und Musizieren ein.

 

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Finsterwalder Stadtgespräche

 

Die Gesprächsreihe Finsterwalder Stadtgespräche ist ein ganz besonderes Angebot in der Sängerstadt. In der gemütlichen Atmosphäre eines alten Warenspeichers mit nur etwa 40 Sitzplätzen treffen die Gäste hautnah auf Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Kultur. zur Website der Stadtgespräche

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Paula Hromada
Außenstelle Langer Damm 22
03238 Finsterwalde
Telefon 03531 / 783 310
E-Mail: pressestelle@finsterwalde.de