Covid-19: Beantwortung der häufigsten Fragen

zuletzt aktualisiert: 26. März 2020, 11:23 Uhr

 

zuletzt aktualisierte Punkte:

  • Soforthilfe-Antrag der ILB für Selbstständige und Unternehmen

  • Informationen für pflegende Angehörige

  • Kinderbetreuung: Land Brandenburg fördert Beitragsfreiheit im April

  • Hilfe für Kunst- und Kulturschaffende

Liebe Finsterwalderinnen und Finsterwalder,

derzeit beherrscht das neue Coronavirus (SARS-CoV-2, COVID-19) die Schlagzeilen sämtlicher Medien und auch im Landkreis Elbe-Elster steigt die Zahl der Infizierten. Das Virus ist von Mensch zu Mensch übertragbar, hauptsächlich über die Tröpfcheninfektion. Dies kann direkt von Mensch zu Mensch über die Schleimhäute der Atemwege geschehen oder auch indirekt über Hände, die dann mit Mund- oder Nasenschleimhaut sowie der Augenbindehaut in Kontakt gebracht werden.

Als Bürgermeister und Familienvater verfolge ich die aktuelle Lage sehr aufmerksam und bin mir sicher, dass uns allen unsere Gesundheit und die unserer Mitmenschen am Herzen liegt. Hier finden Sie Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zur Kinderbetreuung, zur Erreichbarkeit der Stadtverwaltung und weiteren Belangen des öffentlichen Lebens in Finsterwalde.

Ihr Bürgermeister

Jörg Gampe


Allgemeines

 

Wo erhalte ich aktuelle und weiterführende Informationen?


Ausführliche Informationen zum Coronavirus bietet das Robert-Koch-Institut auf seiner Internetseite. Für telefonische Auskünfte wählen Sie bitte eine der folgenden Nummern:

  •  Bundesministerium für Gesundheit (Bürgertelefon): 030 346 465 100
  •  Kassenärztlicher Notdienst: 116 117
  •  Unabhängige Patientenberatung Deutschland: 0800 011 77 22
  • neues Informationsangebot des Landes im Internet und am Telefon: corona.brandenburg.de und Bürgertelefon 0331-866 5050

 

 

Wie viele nachgewiesene Fälle von Corona-Infektionen gibt es derzeit im Landkreis Elbe-Elster?

Derzeit sind im Landkreis Elbe-Elster 17 positiv auf Covid-19 getestete Personen gemeldet, diese befinden sich, wie auch alle festgestellten Kontaktpersonen, in Quarantäne.

 

Wie kann ich mich und andere am besten schützen?

Mit ganz einfachen Maßnahmen kann jede und jeder helfen, sich und andere vor einer möglichen Ansteckung zu schützen. Regelmäßiges, gründliches Händewaschen hilft wirkungsvoll. Zudem sollten Sie beim Husten und Niesen ausreichend Abstand zu anderen Personen halten und überflüssigen Körperkontakt vermeiden. Wichtig ist, dass Sie bei Symptomen zunächst telefonisch Kontakt zu Ihrer Hausarztpraxis aufnehmen und sich im Falle von Kontakt zu infizierten Personen beim zuständigen Gesundheitsamt des Landkreises Elbe-Elster melden. Vermeiden Sie überflüssigen Sozialkontakt jeder Form und Treffen mit anderen Menschen.

Was sollte ich bei der Pflege meiner Angehörigen beachten?

Bitte nutzen Sie dazu die Informationen des Verbandes Pflegehilfe.

Ich glaube Symptome zu haben, an wen kann ich mich wenden?

Sollten Sie bei sich selbst oder bei Ihren Familienmitgliedern Symptome feststellen, vermeiden Sie weitere Kontakte und nehmen Sie umgehend medizinische Hilfe in Anspruch- auch zum Wohle Ihrer Mitmenschen.

+++Corona-Hotline der Kreisverwaltung eingerichtet+++

Unter der Rufnummer 03535 46 4600 sind Mitarbeiter des Gesundheitsamtes von Montag bis Freitag von 8 bis 15 Uhr erreichbar.

 

Was kann ich tun, um die Bewältigung der Corona-Krise zu unterstützen?

Wenn Sie gesund sind, folgen Sie gern dem Aufruf des Deutschen Roten Kreuzes zum Blutspenden. Weitere Informationen und die nächsten Termine finden Sie hier.

Außerdem können Sie älteren Menschen und denen, die möglicherweise unter Quarantäne stehen, Ihre Hilfe beim Einkaufen oder sonstigen Besorgungen anbieten. Eine Facebookgruppe zum Austausch mit anderen Interessierten finden Sie hier.

 

Arbeitet die TAFEL weiterhin?

Die evangelische Kirchengemeinde in Finsterwalde informiert darüber, dass die Tafel weiterarbeitet. Die Ausgabe findet im Außenbereich statt. „Die Auswahl an Lebensmitteln ist etwas geringer, aber es herrscht kein Mangel“, informiert Pfarrer Markus Herrbruck. Dankbar sei er den Helferinnen und Helfern, die in dieser besonderen Situation weiterhin zuverlässig ihre ehrenamtliche Arbeit verrichten.

 

Gibt es eine Ausgangssperre?

Am Montag, den 23. März um 0.00 Uhr, tritt die neue Rechtsverordnung zum gefährlichen Coronavirus in Kraft. Das hat die Landesregierung am 22. März beschlossen. Sie beinhaltet weitere Maßnahmen, „um die Ausbreitung des Virus zumindest zu verlangsamen und einzudämmen“, so Ministerpräsident Dietmar Woidke, der die Festlegungen gemeinsam mit seinen Stellvertretern, Innenminister Michael Stübgen und Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher, der Öffentlichkeit vorstellte. Der Entscheidung ging eine Telefonkonferenz aller Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und einigen Bundesministern voran.

Woidke: „Die allermeisten Brandenburgerinnen und Brandenburger haben sich an unsere bisherigen Maßgaben gehalten. Nur in sehr seltenen Fällen mussten Ordnungsämter oder Polizei eingreifen und zum Beispiel Platzverweise aussprechen. Dafür mein ausdrücklicher Dank an die Bevölkerung. Dennoch breitet sich das Virus aus. Deshalb wurde mit der Bundesregierung beschlossen, bundesweit einheitlich zu handeln. Im Rahmen des Föderalismus können jedoch kleinere regionale Besonderheiten berücksichtigt werden.“

Mit der neuen „Verordnung über Maßnahmen zur Eindämmung des neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 und COVID-19 in Brandenburg (SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung – SARS-CoV-2-EindV)“ wird die bisherige Verordnung vom 17. März abgelöst. Die neue Verordnung gilt vorerst bis einschließlich 19. April (mit Ausnahme der Regelungen zum Aufenthalt im öffentlichen Raum; hier ist eine Geltungsdauer bis einschließlich 5. April festgelegt). Neben den bekannten Einschränkungen im Kita- und Schulbereich treten damit unter anderem folgende entscheidende Festlegungen in Kraft, die in wichtigen Punkten eine Verschärfung der Verordnung vom 17. März bedeuten

Kurzversion:

Das Betreten von öffentlichen Wegen, Straßen, Plätzen, Verkehrseinrichtungen, Grünanlagen und Parks ist seit dem 23. März 2020 grds. untersagt.

Ausnahmen:

- Wege zur Arbeit, berufliche Wege

- dringende Besuche bei Arzt, Psycho- und Physiotherapeuten

- Blutspenden

- Bewegung an der frischen Luft

- Einkäufe zur Deckung des täglichen Bedarfs

- Gassigehen

- Besuch von Lebenspartnern, Alten, Kranken und Mobilitätseingeschränkten

- dringende Termine bei Behörden, Gerichten, Rechtsanwälten und Notaren

Was heißt "Kontaktverbot"?

Nur Menschen, die im gleichen Haushalt leben, bzw. maximal zwei Personen dürfen sich im öffentlichen Raum versammeln. Gaststätten müssen ihre Gasträume schließen und ihr Angebot auf den Außer-Haus-Verkauf ("Take-away") reduzieren. Alle körpernahen Dienstleistungen, bei denen ein Mindestabstand von 1,5 m nicht eingehalten werden kann (bspw. Friseur, Kosmetik) sind ab sofort nicht mehr möglich.

 

 

ausführliche Informationen:

1.

Das Betreten öffentlicher Orte wird bis zum 5. April 2020 (24.00 Uhr) untersagt. Öffentliche Orte sind insbesondere öffentliche Wege, Straßen, Plätze, Verkehrseinrichtungen, Grünanlagen und Parks. Um notwendige Wege zurücklegen zu können oder zum Beispiel Sport treiben zu können, gibt es Ausnahmen:

  • zur Wahrnehmung beruflicher Tätigkeiten und zum Aufsuchen des Arbeitsplatzes,
  • zur Inanspruchnahme medizinischer und veterinärmedizinischer Versorgungsleistungen (z. B. Arztbesuche); dazu gehören auch Psycho- und Physiotherapeuten, soweit dies medizinisch dringend erforderlich ist,
  • zur Abgabe von Blutspenden,
  • zum Besuch bei Lebenspartnern, Alten, Kranken oder Menschen mit Einschränkungen (außerhalb von Einrichtungen) sowie zur Wahrnehmung des Sorgerechts im jeweiligen privaten Bereich und zur Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen,
  • zur Begleitung Sterbender sowie zur Teilnahme an Beisetzungen im engsten Familienkreis (dazu zählen i.d.R. Partner, Eltern und Kinder des/der Verstorbenen)
  • für Sport und Bewegung an der frischen Luft sowie zur Versorgung von Tieren,
  • zur Wahrnehmung dringend und nachweislich erforderlicher Termine bei Behörden, Gerichten, Gerichtsvollziehern, Rechtsanwälten und Notaren.

Diese Erlaubnisse stehen unter dem Vorbehalt, dass der Aufenthalt nur allein, in Begleitung der im jeweiligen Haushalt lebenden Personen oder einer nicht im jeweiligen Haushalt lebenden Person erfolgt. Dabei ist ein Abstand von 1,5 Metern einzuhalten.

2.

Grundsätzlich gilt, dass alle Verkaufsstellen des Einzelhandels für den Publikumsverkehr zu schließen sind. Das gilt auch für körpernahe Dienstleistungen, bei denen der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann.

Der Einkauf für den täglichen Bedarf bleibt selbstverständlich gewährleistet. Ausgenommen vom Schließungsgebot sind deshalb der Lebensmitteleinzelhandel, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Reinigungen, Waschsalons, Zeitungsverkauf, Bau- und Gartenmärkte, Tierbedarfshandel und der Großhandel. Dies gilt auch für Dienstleister im medizinischen- undGesundheitsbereich und sonstige helfende Berufe, insbesondere Arztpraxen und Krankenhäuser. Soweit entsprechende Waren und Dienstleistungen angeboten werden, darf dies auch durch Kaufhäuser, Outlet-Center und in Einkaufszentren erfolgen.

Diese Einrichtungen können für die bisherige Dauer der Gültigkeit (19. April) auch sonntags und an gesetzlichen Feiertagen von 12.00 bis 18.00 Uhr öffnen. Sollten die bekannten Gesundheitsregeln (z.B. Hygiene und Abstand) nicht eingehalten werden, kann die jeweilige Einrichtung geschlossen werden.

Handwerker und handwerksähnliche Gewerbe sind von diesen Einschränkungen nicht betroffen.

3.

Gaststätten müssen geschlossen bleiben. Es darf nur noch eine Ausgabe von zubereiteten Speisen und Getränken erfolgen oder z.B. über „Drive-in-Verkauf“. Dies gilt auch für Rastanlagen und Autohöfe an Bundesautobahnen und so genannte Gaststätten im Reisegewerbe (z.B. Verkauf über Transporter).  Voraussetzung ist zugleich, dass die Empfehlungen zu Hygiene und Abstand strikt eingehalten werden.

4.

Wie bisher bleiben Bars, Clubs, Diskotheken, Kneipen und ähnliche Einrichtungen geschlossen.

5.

Übernachtungsangebote im Inland – egal ob Hotel oder Campingplatz – dürfen nicht zu touristischen Zwecken genutzt werden. Diese Regelung gilt auch für Personen, die zum Zeitpunkt des Inkrafttretens dieser Verordnung bereits beherbergt werden, nicht jedoch für so genannte Dauercamper oder Zweitwohnsitze.

6.

Öffentliche und nichtöffentliche Veranstaltungen und Versammlungen sind untersagt. Die Nutzung des ÖPNV bleibt erlaubt. Auf die Einhaltung der erforderlichen Infektionsschutzmaßnahmen ist dabei jedoch unbedingt zu achten.

7.

Wie bereits in der bisherigen Verordnung festgelegt bleiben für das Publikum geschlossen: Diskotheken, Messen, Ausstellungen, Spezialmärkte, Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Unternehmen, Prostitutionsstätten sowie Kinos, Theater, Konzerthäuser, Museen, Jahrmärkte, Freizeit- und Tierparks, Spielplätze, Anbieter von Freizeitaktivitäten und ähnliche Einrichtungen.

8.

Auch der Sportbetrieb ist – wie bisher festgelegt – auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen, Schwimmbädern, Fitnessstudios, Tanzstudios untersagt. Dies gilt entsprechend auch für Thermen, Wellnesszentren und ähnliche Einrichtungen. In begründeten Einzelfällen können vor Ort Ausnahmen gewährt werden. Ferner sind Zusammenkünfte in Vereinen und sonstigen Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie die Wahrnehmung von Angeboten in Volkshochschulen, Musikschulen und sonstigen öffentlichen und privaten Bildungseinrichtungen im außerschulischen Bereich sowie Reisebusreisen verboten. 

9.

Krankenhäuser müssen,

  • soweit medizinisch erforderlich und vertretbar, ihre personellen und sonstigen Ressourcen schwerpunktmäßig für die Behandlung von Patientinnen und Patienten mit COVID-19 oder Verdacht hierauf einsetzen und
  • die notwendigen Maßnahmen treffen, um ihr ärztliches und pflegerisches Personal unverzüglich auf dem Gebiet der Intensivpflege mit Beatmungseinheiten und der Behandlung von Patientinnen und Patienten mit COVID-19 oder Verdacht hierauf zu schulen.

10.

Patientinnen und Patienten in Krankenhäusern, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen dürfen – wie bisher – keinen Besuch empfangen. Ausgenommen sind ab sofort Hospize. Kinder unter 16 Jahren dürfen einmal am Tag von einer nahestehenden Person für eine Stunde Besuch empfangen, allerdings nicht von Menschen mit Atemwegsinfektionen. Schwerstkranke dürfen – insbesondere zur Sterbebegleitung – Besuch von Seelsorgern, Urkundspersonen sowie nach ärztlicher Genehmigung von ihnen nahestehenden Personen empfangen.

Im Gegensatz zur bisherigen Regelung sind Besuche von Geburtsstationen durch werdende Väter und Väter von Neugeborenen in der Regel erlaubt. Dies gilt auch für Partnerinnen in gleichgeschlechtlichen Lebensgemeinschaften.

11.

Erlaubnispflichtige stationäre Einrichtungen der Jugendhilfe im Sinne von § 45 SGB VIII und der Eingliederungshilfe (Kinder- und Jugendheime, Wohngruppen) setzen ihren Betrieb fort. Sie haben die Versorgung der untergebrachten Kinder und Jugendlichen sicherzustellen. Die Elternarbeit in den Einrichtungen muss eingestellt werden. Mögliche Probleme im Falle von Personalengpässen werden versucht in Abstimmung mit dem Jugendministerium zu lösen. Internate können schließen, wenn eine Rückführung der Kinder und Jugendlichen zu ihren Erziehungsberechtigten sichergestellt ist.

12.

Der Betrieb von Werkstätten und Tagesförderstätten für Menschen mit Behinderungen sind zu ihrer Notbetreuung zulässig. Dies setzt voraus, dass es für diese Personen

(a) keine andere Betreuungsmöglichkeit gibt (z.B. durch Angehörige, in ambulanten oder besonderen Wohnformen),

(b) deren Angehörige eine berufliche Tätigkeit ausüben, die für die Aufrechterhaltung des öffentlichen Lebens erforderlich ist oder

(c) die Betreuung für die Stabilisierung des Gesundheitszustandes des Betroffenen ausnahmsweise und dringend erforderlich ist.

13.

Die Verordnung legt auch Hygienestandards für erlaubte Tätigkeiten fest. Demnach sind die erforderlichen Hygienestandards strikt einzuhalten, der Zutritt und die Vermeidung von Warteschlagen zu gewährleisten. In Wartebereichen dürfen sich nicht mehr als 10 Personen gleichzeitig aufhalten. Zwischen Personen ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu einzuhalten.

Woidke: „Durch das grassierende Coronavirus befinden wir uns in der kritischsten Lage seit Bestehen unseres Landes. Jetzt sind wir alle gefordert. Aber ich bin sicher: Mit Ruhe und Besonnenheit, mit Entschlusskraft und klarer Linie werden wir auch dies meistern.

Mein Dank geht an alle, die für andere da sind: Ob Ärztinnen und Pfleger, Kassiererinnen im Supermarkt oder LKW-Fahrer. Das gilt natürlich auch für die Beschäftigten bei Ordnungsämtern oder Polizei, bei den Verwaltungen von Gemeinden, Kreisen und im Land. Und mein Dank für Hilfsbereitschaft überall: Hotels, die Betten zur Verfügung stellen oder Einkaufshilfen für Ältere. Was nicht geht: Rempeleien an Kassen, Pöbeleien und Hamstern.

Wir müssen zusammenhalten. Es darf keinen Egoismus geben. Dazu gehört, dass wir einen Rettungsschirm spannen. Er umfasst vorerst 500 Millionen Euro. Damit wollen wir zum Beispiel den vielen kleineren Unternehmern, den Künstlern und Solo-Selbständigen eine Überbrückung finanzieren. Und wir arbeiten daran, dass Insolvenzen vermieden werden können.

Jetzt gilt: Miteinander im Gemeinsinn und nicht gegeneinander. Wir vermeiden körperliche Kontakte – aber wir Brandenburgerinnen und Brandenburger haken uns im Geiste unter!“

Stübgen: "Die Einschränkungen, die wir den Menschen in Brandenburg auferlegen, sind umfassend und schwerwiegend, aber notwendig. Die kommenden Wochen werden eine harte Probe für uns alle. Wir müssen jetzt zusammenhalten, dann werden wir diese Probe bestehen. Allen Brandenburgerinnen und Brandenburgern gilt mein Appell: Halten Sie sich an die Regeln, bleiben Sie solidarisch mit Ihren Mitmenschen und helfen Sie im Kampf gegen das Virus."

Nonnemacher: „Der starke Anstieg von Corona-Infizierten weltweit und in Deutschland ist besorgniserregend. Um den Anstieg zu bremsen, verbleibt uns nur ein enges Zeitfenster. Deshalb halte ich diese sehr grundrechtsintensiven Eingriffe für einen begrenzten Zeitraum für vertretbar. Wir müssen eine Überforderung des Gesundheitssystems wie in einigen Nachbarländern unbedingt vermeiden.“

zum Text der Verordnung im Landesrechtsportal


Kinderbetreuung

Zu aktuellen Informationen des Brandenburgischen Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport

 

Wie läuft die Betreuung in Kindergarten, Schule und Hort (in Trägerschaft der Stadt Finsterwalde!) ab dem 18. März?

Am Montag und Dienstag (16.+17. März) erfolgt die Betreuung in den städtischen Kitas, Schulen und Horten regulär. Sollten Sie Ihr Kind trotzdem bereits zu Hause behalten wollen, geben Sie bitte in der Schule Bescheid. Am Mittwoch, den 18. März, findet dann die Notbetreuung statt. Das bedeutet, dass Kinder, deren Sorgeberechtigte in sogenannten "infrastrukturkritischen" Berufen arbeiten, in den jeweiligen Einrichtungen betreut werden. Der Bildungsauftrag entfällt jedoch. Den Antrag auf Notbetreuung erhalten Sie in den jeweiligen Einrichtungen oder hier zum Download.

Fragen zu den Themenkomplexen Schule und Kita können Sie auch dem Landkreis Elbe-Elster stellen, der dazu mit den Rufnummern 03535 46 4081 (Schule) und 03535 46 4082 (Kita) zwei Hotlines eingerichtet hat.

 

Habe ich Anspruch auf eine Notbetreuung?

Anspruch auf eine Notbetreuung hat, wer in einem "infrastrukturkritischen" Beruf arbeitet.

infrastrukturkritische Berufe sind:

  • im Gesundheitsbereich, in gesundheitstechnischen und pharmazeutischen Bereichen, im medizinischen und im pflegerischen Bereich, der stationären und teilstationären Erziehungshilfen, in Internaten gemäß § 45 SGB VIII, der Eingliederungshilfe sowie der Versorgung psychische Erkrankter,
  • Aufrechterhaltung der Staats- und Regierungsfunktionen sowie der Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltung, 
  • Polizei, Rettungsdienst, Katstrophenschutz und Feuerwehr sowie die sonstige nicht-polizeiliche Gefahrenabwehr,
  • Rechtspflege,
  • Vollzugsbereich einschließlich Justizvollzug, Maßregelvollzug und vergleichbare Bereiche,
  • Energie, Abfall, Ab- und Wasserversorgung, Öffentlicher Personennahverkehr, IT und Telekommunikation, Arbeitsverwaltung (Leistungsverwaltung),
  • Land- und Ernährungswirtschaft, Lebensmitteleinzelhandel und Versorgungswirtschaft,
  • in der fortgeführten Kindertagesbetreuung (Erzieher)

Sie haben Fragen zur Notbetreuung? Dann schreiben Sie uns an notbetreuung@finsterwalde.de

 

Muss ich Kita-Beiträge zahlen, auch wenn ich keinen Anspruch auf eine Notbetreuung habe?

Das Land fördert die Beitragsfreiheit ab dem 1. April 2020 für Eltern, deren Kinder nicht in die Notfallbetreuung aufgenommen worden. Darüber hat sich die Landesregierung nach intensiven Gesprächen mit den kommunalen Spitzenverbänden am 25. März 2020 verständigt. Ministerin Britta Ernst: „Wir haben beschlossen, zur Vermeidung sozialer und finanzieller Härten für die Eltern diese von den Elternbeiträgen freizustellen. Damit leistet das Land Brandenburg einen Beitrag zur dauerhaften Sicherung des Systems der Kindertagesbetreuung in Notsituationen. Denn ein Bestandteil der Finanzierung der Angebote der Kindertagesbetreuung sind die Elternbeiträge.“

zur Information des Ministeriums für Bildung, Jugend und Sport


Welche Einschränkungen gibt es in Finsterwalde? Welche Einrichtungen sind betroffen?

Sind die Freizeiteinrichtungen und Sportstätten der Stadt noch geöffnet?

Die Stadtbibliothek, das Archiv und das Freizeitzentrum "White House" sind seit dem 13. März geschlossen (zur Pressemitteilung). Auch die Schwimmhalle muss seit dem 16. März als Vorsichtsmaßnahme geschlossen bleiben. Das Betreten öffentlicher Plätze ist mit der neuen Rechtsverordnung des Landes Brandenburg vom 22. März verboten.

Auch die Sportstätten der Satdt Finsterwalde sind geschlossen, sodass alle Trainingseinheiten der Vereine und der Mondscheinlauf abgesagt sind. Das Feuerwehrmuseum und der Tierpark öffnen ihre Türen ebenfalls nicht.

Finden weiterhin Veranstaltungen statt?

Alle städtischen Veranstaltungen (bspw. das Finsterwalder Kammermusik-Festival) sind bis zum Ende der Osterferien abgesagt (zur Pressemitteilung). Die Rückerstattung der bereits gekauften Tickets klären Sie bitte mit Ihrer Vorverkaufsstelle.  Mit der Rechtsverordnung des Landes Brandenburg vom 22. März sind ab dem 23. März alle Menschenansammlungen verboten.

Welche Hilfe können Kunst- und Kulturschaffende erhalten?

- Hilfe für Mitglieder und Kunden der GEMA

- Soforthilfeprogramm für kleine und mittlere Unternehmen sowie Freiberufler des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Energie (MWAE)

- Solidaritätsfonds für freie Bühnen- und Tontechniker/innen, Beleuchter/innen, Stage Hands und Veranstaltungs-helfer/innen

Hilfe für Mitglieder und Kunden der GEMA
Hilfe für Mitglieder und Kunden der GEMA
Hilfe für Mitglieder und Kunden der GEMA
Hilfe für Mitglieder und Kunden der GEMA
 

Welche Läden und Geschäfte haben noch geöffnet?

Grundsätzlich gilt, dass alle Verkaufsstellen des Einzelhandels für den Publikumsverkehr zu schließen sind. Das gilt auch für körpernahe Dienstleistungen, bei denen der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann.

Der Einkauf für den täglichen Bedarf bleibt selbstverständlich gewährleistet. Ausgenommen vom Schließungsgebot sind deshalb der Lebensmitteleinzelhandel, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Reinigungen, Waschsalons, Zeitungsverkauf, Bau- und Gartenmärkte, Tierbedarfshandel und der Großhandel. Dies gilt auch für Dienstleister im medizinischen- undGesundheitsbereich und sonstige helfende Berufe, insbesondere Arztpraxen und Krankenhäuser. Soweit entsprechende Waren und Dienstleistungen angeboten werden, darf dies auch durch Kaufhäuser, Outlet-Center und in Einkaufszentren erfolgen.

Diese Einrichtungen können für die bisherige Dauer der Gültigkeit (19. April) auch sonntags und an gesetzlichen Feiertagen von 12.00 bis 18.00 Uhr öffnen. Sollten die bekannten Gesundheitsregeln (z.B. Hygiene und Abstand) nicht eingehalten werden, kann die jeweilige Einrichtung geschlossen werden.

Handwerker und handwerksähnliche Gewerbe sind von diesen Einschränkungen nicht betroffen.

Gaststätten müssen geschlossen bleiben. Es darf nur noch eine Ausgabe von zubereiteten Speisen und Getränken erfolgen oder z.B. über „Drive-in-Verkauf“. Dies gilt auch für Rastanlagen und Autohöfe an Bundesautobahnen und so genannte Gaststätten im Reisegewerbe (z.B. Verkauf über Transporter).  Voraussetzung ist zugleich, dass die Empfehlungen zu Hygiene und Abstand strikt eingehalten werden.

+++Beratungshotline für den Betrieb von Einzelhandelsverkaufsstellen des Landkreises Elbe-Elster: 03535 464 406+++

(Montag- Freitag im Zeitraum von 8-15 Uhr)

 

Was kann ich tun, um den lokalen Einzelhandel und die Restaurants trotz Ladenschließungen zu unterstützen?

Zahlreiche Einzelhändler und Restaurants unserer Stadt bieten auf Ihren Websites einen Online-Shop an, sind telefonisch erreichbar und liefern ihre Ware auch aus. Vielleicht schauen Sie erst einmal dort vorbei, bevor Sie Lesestoff, Filme, Nahrungsmittel und weitere Notwendigkeiten für die Zeit zu Hause bei Großanbietern bestellen. Wenn Sie momentan nichts einzukaufen brauchen, besorgen Sie sich vielleicht einen Gutschein für später. So haben die Läden trotzdem Umsatz und Sie können sich später dafür belohnen, dass sie den lokalen Einzelhandel bzw. die Restaurants in Ihrer Stadt unterstützt haben.

 

Finden Gottesdienste und Veranstaltungen in den Kirchen statt?

Die Gottesdienste in der kath. Kirchengemeinde Finsterwalde und alle weiteren Veranstaltungen sind zunächst bis zum 19. April abgesagt.

Die evangelische Trinitatiskirchengemeinde lädt von Montag bis Freitag zwischen 15 und 17 Uhr die Finsterwalder Trinitatiskirche zum Gebet und zur Einkehr ein, am Sonntag zwischen 10 und 12 Uhr. Die Tür ist geöffnet und vor der Tür gibt es Texte, Gebete und Lieder für Groß und Klein zum Mitnehmen. Jeweils Samstagabend 18 Uhr werden die Glocken für zehn Minuten läuten, um zu einem Abendgebet einzuladen. Die Liturgie dafür gibt es abgedruckt auf der Homepage www.kirche-finsterwalde.de sowie an der „Kirchen-Wäscheleine“ zum Mitnehmen für zu Hause. Am Sonntag 9.30 Uhr läuten die Glocken zur Erinnerung, dass der TV-Gottesdienst beginnt. Die Pfarrerinnen und Pfarrer sind auch unter den bekannten Telefonnummern zu erreichen.

 

Ist der Tierpark Finsterwalde noch geöffnet?

Ab dem 18. März muss leider auch unser Tierpark geschlossen bleiben.

 

Ist die Touristinformation noch geöffnet?

Nein, auch die Touristinformation am Markt bleibt zunächst bis zum 19. April geschlossen. Wenn Sie bereits gekaufte Tickets in der Touristinfo zurückgeben möchten, bewahren Sie diese bitte mit dem dazugehörigen Kassenbon/Kontoauszug auf und kommen nach Wiedereröffnung der Touristinformation auf die Kollegen dort zu.

Sie möchten Ihr RPV-Einschreiben bzw. ihre Sendung abholen?

Bitte kontaktieren Sie den RPV direkt unter der 0355 481 171.

Sie möchten eine Anzeige in der Lausitzer Rundschau aufgeben?

Bitte wenden Sie sich direkt an das LR-Medienhaus in Cottbus. T: 0355 481 133

 

Wo kann ich Nachbarschaftshilfe anbieten oder bekommen?

Auf dieser Website (wirgegencorona.com) können Sie sich anmelden, wenn Sie Nachbarschaftshilfe anbieten oder in Anspruch nehmen wollen.

 

Warum ist es überhaupt sinnvoll, soziale Kontakte so gut wie möglich zu vermeiden?

 


Stadtverwaltung Finsterwalde

 

Ist der Bürgerservice noch erreichbar?

Im Umgang mit dem Corona-Virus möchten wir sowohl unsere Einwohnerinnen und Einwohner als auch unsere Beschäftigten bestmöglich schützen. Dazu beschränken wir persönliche Kontakte auf das notwendige Maß und bieten Ihnen alternative Kontaktmöglichkeiten an.  Haben Sie einen bereits vereinbarten Termin in einem der Fachämter und sind gesundheitlich angeschlagen? Dann melden Sie sich bitte telefonisch bei uns. Wir bieten Ihnen gern eine telefonische Beratung an.
Zur Beschränkung der persönlichen Kontakte auf das notwendigste Maß werden die allgemeinen Sprechzeiten vorerst bis zum 17. April ausgesetzt. Gern können Sie alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter telefonisch (03531 783 0), per Post, per Fax (03531 783 766) oder per Mail (info@finsterwalde.de) kontaktieren. Die entsprechenden Adressen der einzelnen Beschäftigten finden Sie unter Rathaus - Ansprechpartner.

Für dringende Anliegen bleibt der Bürgerservice als Anlaufstelle vorerst dienstags und donnerstags geöffnet (weitere Informationen hierzu folgen).

 

Kann meine geplante Hochzeit stattfinden?

Leider sind während der Trauungen in unserem Standesamt Einschränkungen hinsichtlich der Personenzahl nötig. Gemäß der Weisung im Personenstandswesen 2/2020 des Ministeriums des Innern und für Kommunales des Landes Brandenburg, sind  Gäste zu Eheschließungen unabhängig vom Trauort nicht zuzulassen. Gäste sind zu Eheschließungen nicht zuzulassen. Eine Ausnahme gilt nur für betreuungspflichtige Kinder der bzw. eines der Eheschließenden, sofern eine Betreuung nicht auf andere Weise sichergestellt werden kann. Sofern die Eheschließenden gleichwohl wünschen, dass Trauzeugen gemäß § 1312 Abs. 1 S. 2 BGB anwesend sind, muss die Eheschließung verschoben werden. Für eine individuelle Rücksprache wenden Sie sich bitte an die Mitarbeiterinnen in unserem Standesamt (Tel.: 03531 783 630 oder 03531 783 631).

 

Werden Beisetzungen auf den städtischen Friedhöfen durchgeführt?

Bitte kontaktieren Sie dazu die Mitarbeiter in der Friedhofsverwaltung telefonisch (Tel.: 03531 783 961) oder per Mail (friedhof2@finsterwalde.de). Leider ist auch hier eine Einschränkung auf den engsten Familienkreis (dazu zählen i.d.R. Partner, Eltern und Kinder des/der Verstorbenen) nötig.

 

Arbeit in den städtischen Gremien (Aufsichtsräte, Ausschüsse, Stadtverordnetenversammlung)

Alle anstehenden Zusammenkünfte der städtischen Gremien sind derzeit bis zum 19. April abgesagt. Die notwendigen Beschlüsse der Ausschüsse und der Stadtverordnetenversammlung werden per Eilentscheidung durch den Bürgermeister und den Vorsitzenden der Satdtverordnetenversammlung getätigt und bei Wiederaufnahme der Arbeit in den städtischen Gremien legitimiert.

Alle Aufsichtsratsitzungen sind ebenfalls abgesagt, die dringend nötigen Beschlüsse werden im Umlaufverfahren gefasst.

 


Informationen für Unternehmen und Selbstständige

Steuerliche Erleichterungen für Unternehmen durch das Land Brandenburg:

Finanzministerin Katrin Lange stellt in einer Pressemitteilung vom 17. März 2020 unkomplizierte Regelungen für Unternehmen in Aussicht: „Der Rettungsschirm sieht vor, im Nachtragshaushalt 500 Millionen Euro zusätzlich pauschal bereitzustellen und zugleich das Finanzministerium zu ermächtigen, diese Mittel den Ressorts auf Antrag schnell und unbürokratisch für diese Zwecke zur Verfügung zu stellen. Entscheidend ist: Wir spannen einen Rettungsschirm für Brandenburg auf, damit die finanziellen Folgen der Corona-Pandemie in Brandenburg abgefedert werden können.“

Seit dem 25. März bietet die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) eine Soforthilfe an. Die entsprechenden Antragsformulare stehen für alle Bürgerinnen und Bürger zu diesem Zeitpunkt auf der Website der ILB www.ilb.de oder hier zum Download bereit.

Es gibt keinen Grund, sofort den Antrag stellen zu müssen. Die Antragsfrist läuft bis Ende Dezember dieses Jahres. Einigen Unternehmen geht das, was wir derzeit erleben, bereits an die Substanz. Deshalb sollen die Anträge auf Soforthilfe auch so zügig wie möglich bearbeitet und die Zuwendungen so schnell als möglich ausgezahlt werden. Mehr als 100 Beschäftigte der Bank werden an der Antragsbearbeitung mitwirken.

Weitere Hinweise:

Antragsberechtigt sind gewerbliche Unternehmen und Angehörige der Freien Berufe mit bis zu 100 Erwerbstätigen, die eine Betriebs- bzw. Arbeitsstätte im Land Brandenburg haben,

Bei der Soforthilfe handelt es sich um einen Zuschuss der aus Gründen der staatlichen Fürsorge des Landes Brandenburg zum Ausgleich von Härten im Zusammenhang mit der Corona-Krise jetzt für die erste Zeit zur Verfügung stehen,

Folgende Unterlagen werden zur Antragstellung benötigt:

  • Handelsregisterauszug oder vergleichbare Unterlagen,
  • Gewerbeanmeldung,
  • Kopie des Personalausweises,
  • Lohnjournal oder gleichwertige Unterlagen für Erwerbstätige/Beschäftigte,
  • Formular "Erklärungen über bereits erhaltene bzw. beantragte "De-minimis"-Beihilfen.

Die Soforthilfe ist gestaffelt nach der Zahl der Erwerbstätigen und beträgt:

  • bis zu 5 Erwerbstätige bis zu 9.000 EUR,
  • bis zu 15 Erwerbstätige bis zu 15.000 EUR,
  • bis zu 50 Erwerbstätige bis zu 30.000 EUR,
  • bis zu 100 Erwerbstätige bis zu 60.000 EUR.

zum Download der Informationen hier klicken.

Sie haben Fragen oder brauchen Hilfe beim Ausfüllen des Antrags? Dann schreiben Sie uns gern eine Mail an wirtschaft@finsterwalde.de

 

Zentraler Ansprechpartner für Unternehmen - Informationen bieten die Regionalcenter der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB)

Unternehmen, die im Zusammenhang mit dem Corona-Virus in akute betriebswirtschaftliche Schwierigkeiten geraten, können sich ebenfalls an die Regionalcenter der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB) wenden. Die WFBB Regionalcenter sind die Erst-Anlaufstelle zur Aufnahme Ihres Anliegens.

www.wfbb.de

Kontakt: Regionalcenter Süd-Brandenburg (Landkreise Spree-Neiße, Oberspreewald-Lausitz, Elbe-Elster und die Stadt Cottbus)

 

Informationen und Unterstützung des Bundes für Unternehmen

 

  • Das Kurzarbeitergeld wird flexibler.
  • Die Liquidität von Unternehmen wird durch steuerliche Maßnahmen verbessert.
  • Die Liquidität von Unternehmen wird durch neue, im Volumen unbegrenzte Maßnahmen geschützt.
  • Exportkreditgarantien

https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/coronavirus.html#unterstuetzung

 

Corona-Sonderseite der Investitionsbank des Landes Brandenburg

hier klicken

Kurzarbeitergeld

Informationen der Arbeitsagentur

Informationen für Unternehmen

 

Weitere nützliche Informationen für Selbstständige und Unternehmen

Antworten des Landes Brandenburg für Unternehmen und Beschäftigte


 

Sie haben weitere Fragen? Dann schreiben Sie uns an gern eine Mail an pressestelle@finsterwalde.de.

 

Nützliche Links und weitere Informationen:

Informationen des Gesundheitsamtes des Landkreises Elbe-Elster

Allgemeinverfügung des Landkreises Elbe-Elster für Rückkehrende aus Reiserückkehrende

Allgemeinverfügung des Landkreises Elbe-Elster zum Umgang mit größeren Veranstaltungen

Auflistung der Risikogebiete des Robert-Koch-Instituts

 

 

 

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Paula Hromada
Außenstelle Langer Damm 22
03238 Finsterwalde
Telefon 03531 / 783 310
E-Mail: pressestelle@finsterwalde.de