Seniorenweihnachtsfeier in der Kulturweberei
In diesem Jahr fanden aufgrund der großen Nachfrage erstmals zwei Nachmittage statt.
Die Seniorenweihnachtsfeiern in der Kulturweberei Finsterwalde trugen dabei einen ganz besonderen Zauber in sich. Draußen sorgten frostige Temperaturen und ein zarter Schneeschleier für eine beinahe märchenhafte Szenerie, die wunderbar mit der warmen, festlichen Stimmung im Saal harmonierte. Entsprechend gut gefüllt waren die Veranstaltungen am 25. und 26. November – und die Gäste erlebten zwei rundum stimmungsvolle Nachmittage.
Bürgermeister Jörg Gampe und die Finsterwalder Sänger eröffneten um 15:00 Uhr gemeinsam das Programm und gaben damit den Auftakt zu einem stimmungsvollen Nachmittag. Gleich im Anschluss setzten die Finsterwalder Sänger den ersten musikalischen Akzent. Ihre bekannten Lieder entfalteten in der winterlichen Atmosphäre eine besonders warme und eindrucksvolle Wirkung.
Die Kinder des Horts der Grundschule Nord sorgten anschließend mit ihrem Weihnachtsprogramm für strahlende Gesichter im Publikum. Nur wenig später betraten die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Nehesdorf die Bühne und setzten mit ihrem eigenen Beitrag einen weiteren warmherzigen Akzent. Am 25. November erfüllte der Frauenchor den Saal mit festlichen Chorklängen, während am folgenden Tag die „Erbschleicher“ das Publikum mit ihrem unverwechselbaren Stil bestens unterhielten. Beide Darbietungen rundeten das Programm auf ganz unterschiedliche Weise ab – mal feierlich, mal heiter, immer passend zur Atmosphäre.
Gegen 17:00 Uhr klangen beide Feiern offiziell aus, doch viele Gäste blieben noch, um bei Adventsmusik, Kaffee sowie Stollen und Gebäck miteinander ins Gespräch zu kommen.
Ich blicke mit Freude auf zwei ausverkaufte Veranstaltungen zurück und sehe in unserer Kulturweberei einmal mehr den idealen Ort für dieses Miteinander der Generationen; die große Resonanz zeigt, wie beliebt diese Feiern bei unseren älteren Finsterwalderinnen und Finsterwaldern sind – und genau deshalb wird es sie auch im kommenden Jahr wieder geben, so Bürgermeister Jörg Gampe.