Sängerstadtbudget 2024
Umgesetzte Projekte 2024:
Eine Melkziege für den Tierpark Finsterwalde
Der Verein der Freunde und Förderer des Tierparks Finsterwalde e.V. konnte 2024 Mittel für seine Projektidee "Eine Melkziege für den Tierpark Finsterwalde" erhalten. Nach der erfolgreichen Abstimmung hat die Melkziege im April 2025 ihren Platz im Tierpark Finsterwalde gefunden. Wer sich gerne mal auf den traditionellen Melkschemel setzen und das Gefühl haben möchte, selbst auf dem Bauernhof zu sein, kann dies bei allen Veranstaltungen und Festen im Tierpark tun.
Sängerstadtbudget Übergabe der Melkziege
Alle eingereichten Projektideen:
⇒ geprüft und nach der Richtlinie umsetzbar
⇒ zur Zeit in Prüfung
⇒ geprüft, aber nach der Richtlinie nicht umsetzbar
⇒ Projektidee 01-2024: Türeinbau Friedhof I
Ort der Umsetzung: Friedhof, nördl. Seite - Ecke Brauhausweg/Erlenstraße
Projektbeschreibung:
Der Einbau einer Tür, für die Besucher des Friedhofs auf der nördlichen Seite auf der Ecke Brauhausweg/Erlenstraße.
⇒ Projektidee 02-2024: Türeinbau Friedhof II
Ort der Umsetzung: Friedhof, nördl. Seite - Ecke Brauhausweg/Erlenstraße
Projektbeschreibung:
Der Einbau einer Tür, für die Besucher des Friedhofs auf der nördlichen Seite auf der Ecke Brauhausweg/Erlenstraße. Ein Durchgang für Fußgänger würde genügen.
⇒ Projektidee 03-2024: Viertes Beachvolleyballfeld im Freibad
Ort der Umsetzung: Freibad
Projektbeschreibung:
An sonnigen Tagen lädt das Freibad Finsterwalde zum Baden, Entspannen und Beachvolleyball spielen ein. Es ist ein Ort der Begegnung, ein Treffpunkt für Menschen, die ihre Zeit an der Luft verbringen, Sport machen und Spaß haben wollen. Ich beantrage ein viertes Beachvolleyballfeld für das Freibad Finsterwalde. Mit dem Leiter des Freibades Torsten Marasus wurde bereits gesprochen und Einverständnis geholt. Durch die Nutzung der Badegäste, die vermehrt Freude an diesem Sport finden, des Vereins VSG Fortuna Finsterwalde e.V. und umliegende Beachvolleyballfreunde sind die drei Felder in den wamen Monaten und innerhalb der Öffnungszeiten des Freibades stark frequentiert. Ebenso nutzen die umliegenden Schulen im Zuge der Hortbetreuung, des Unterrichts, an Wandertagen, sportlichen Wettkämpfen und Festen die Anlage. Nicht nur Badegäste zieht es ins Freibad, sondern auch jene, die Spaß an der Bewegung haben oder einen Ausgleich suchen. Es finden regelmäßig Beachturniere statt, an denen alle Sportbegeisterten teilnehmen können. Der jüngste Spieler war bisher 10 Jahre alt und der älteste Aktive zählt mittlerweile 69 Jahre. Da Beachvolleyball immer mehr Beliebtheit gewinnt, ist die Auslastung sehr hoch und wir stoßen flächenmäßig mit den bereits vorhandenen Feldern an unsere Kapazitätsgrenze.
⇒ Projektidee 04-2024: Ein Rasentraktor für die grünen Lungen im Norden und Süden der Stadt
Ort der Umsetzung: Biegerplatz und Friedrich-Pielenz-Sportstätte
Projektbeschreibung:
Die beiden im Nutzung des FC Sängerstadt befindlichen Sportplätze im Norden und Süden der Stadt umfassen eine Fläche von ca. 53.350 m². Auf beiden Plätzen, Biegerplatz und Friedrich-Pielenz-Sportstätte, sind zwei in die Jahre gekommene Rasentraktoren. Neben dem FC Sängerstadt mit seinen 250 Mitgliedern, davon 164 Mitglieder unter 21 Jahre, wird die Friedrich-Pielenz-Sportstätte von den Gymnastikfrauen und den Kleingärtnern des SV Hertha genutzt. Weiterhin ist der Sportplatz öffentlich zugänglich, was auch von vereinsfremden Bewohnern der Umgebung zum Fußballspielen genutzt wird. Auf dem Biegerplatz trainieren neben den Mädchen- und Frauenmannschaften des FC Sängerstadt auch die Handballer des BSV Grün-Weiß bzw. die Volleyballer und Flag Footballer von DJK aus Finsterwalde. Dazu kommt auch hier, dass Bewohner aus der Umgebung die öffentliche Zugänglichkeit nutzen, um auf dem Gelände Sport zu treiben. Zu Spitzenzeiten sind auf beiden Plätzen ca. 700 Finsterwalder und auswärtige Gäste in der Woche anwesend. Die zu bewirtschaftenden Flächen bestehen aus großen Grünflächen rund um den Großfeldplatz, dem kleineren Trainingsplatz und den Volleyballfeld auf dem Biegerplatz. Dazu die immer mehr grünende Laufbahn sowie die dazugehörigen Zuschauerbereiche neben den beiden Großfeldplätzen und die Flächen vor den Kleingärten auf der Friedrich-Pielenz-Sportstätte. Einen beträchtlichen Anteil nimmt hierbei die Pflege der Rasenplätze selbst ein. Die vier Anlagen in dieser Größenordnung angemessen zu Pflegen, ist eine ,,Mammutaufgabe''. Wir können zwar auf zwei in die Jahre gekommenen Rasentraktoren zurückgreifen, trotzdem schaffen wir es nicht mehr, dieser Aufgabe in angemessenem Umfang nachzukommen. Die Hauptursache liegt vorallem an mangelnder Ausrüstung. Unsere kleinen Traktoren mit einer Schnittbreite von nur ca. 90cm sind knapp 18 Jahre alt und für die ordnungsgemäße Bewirtschaftung der Anlagen nicht ausreichend. Wir möchten einen größeren Rasentraktor anschaffen, mit dem wir zum einen die Grünfächen bewirtschaften können, aber vor allem auch den Rasenplätzen in Umfang und Häufigkeit angemessene Pflege für einen guten Trainings- und Spielbetrieb bieten können.
⇒ Projektidee 05-2024: Melkziege mit Schemel
Ort der Umsetzung: Tierpark
Projektbeschreibung:
Die ,,Freunde und Förderer des TP Fiwa e.V.'' möchten dieses Jahr für das Sängerbudget eine Melkziege (braun-weiß aus Kunstharz) und einen traditionellen Melkschemel (4 beinig, 35cm) einreichen. Beides soll nur an Festen und/oder Veranstaltungen im TP im neuen Ziegengehege aufgestellt werden. Ein ständiger Wasserwechsel oder Hilfe ist dann durch die Fördervereinsmitglieder gewährleistet. Wir möchten den Kindern sowie interessierten Erwachsenen das Melken näher bringen und das sehr schöne neue Ziegengehege bereichern. Jetzt schon können kleine Besucher aktiv als Tierpfleger in diesem Gehege arbeiten. Es stehen Besen, Schubkarren und Schippen bereit.
Sängerstadtbudget Übergabe der Melkziege
⇒ Projektidee 06-2024: Wegeverbindung zwischen der Straße am Schackeplatz und dem Ascheberg
Ort der Umsetzung: zwischer der Straße am Schackeplatz und dem Ascheberg
Projektbeschreibung:
Die inoffizielle Verbindung zwischen dem Schackeplatz und Parkplatz schwarzer Netto wird viel genutzt und ist auch mit Kindern auf dem Fahrrad sehr viel sicherer als die Lange Straße und den Langen Damm zu nehmen. Der Ascheberg und das kleine Wäldchen drum herum sind ein schönes Fleckchen Grün in der Stadt, jedoch leider nur von Süden erreichbar. Vielleicht ist es möglich, einen Zugang von Norden herzustellen.