Der Architektenwettbewerb

Warum ein Wettbewerb in Finsterwalde?

Ein Wettbewerb  - viele gute Ideen

Die Teilnehmer am Wettbewerb  stehen in Konkurrenz um höchstmögliche Qualität. Ein vielfältiges Angebot garantiert unverwechselbare unspezifische Antworten auf spezifische Fragestellungen.

 

Ein Wettbewerb bietet Sicherheit bei der Entscheidung

Ein berufenes Preisgericht, inklusiver Vertretern der Stadt Finsterwalde, entscheidet im anonymen Verfahren objektiv und sachorientiert.

Ein Wettbewerb bietet Transparenz und Zeiteffizienz

Durch die frühzeitige Einbindung von Bürgern, Verbänden, Initiativen und der örtlichen Politik in das Wettbewerbsverfahren gestalten sich die nachfolgenden Planungsschritte transparenter und zügiger.

Ein Wettbewerb zieht die Öffentlichkeit und bildet Image

Architektenwettbewerbe ziehen das Interesse der Öffentlichkeit auf sich. Berichterstattungen in den Medien und die Ausstellung und Dokumentation der Wettbewerbsergebnisse schaffen ein positives Image.

EU-weite Wettbewerbsbekanntmachung

Am 30.01.2012 veröffentlichte die Stadt Finsterwalde die EU-weite Wettbewerbsbekanntmachung mit folgender Wettbewerbsaufgabenstellung.

„Die Stadt Finsterwalde beabsichtigt im Sanierungsgebiet "Innenstadt" auf einem leer gefallenem Fabrikgrundstück, welches noch mit Bestandgebäuden versehen ist, die bestehende und unter Denkmalschutz stehende Shedhalle zu einer multifunktionalen Veranstaltungshalle umzubauen. Das gegenwärtige Grundstück mit der Adresse `Leipziger Straße 57´ erstreckt sich zwischen der Leipziger Straße im Westen, einem Grünzug mit angrenzender Wohnbebauung im Norden, einem neu gestalteten Parkplatz im Süden und einem Altenwohnheim im Osten. Die Lage des Grundstücks weist eine gute Anbindung an das Stadtzentrum mit Marktplatz, Rathaus, Schloss und Schlosspark auf. Das Grundstück selbst ist mit einem 3-geschossigen Hochbau (ehemalige Weberei), einer Shedhalle (ehemalige Weberei mit Spinnerei) und einem Heizhaus mit Schornstein bebaut. Die Grundstücksgröße beträgt 6.175 m². Die 1889/1890 erbaute Tuchfabrik wurde bis 1990 zur Textilherstellung, zuletzt als Ausbildungsstätte, genutzt und steht seitdem leer. Die Bausubstanz weist erheblichen Instandsetzungsbedarf auf, insbesondere die Sheddachkonstruktion. Einzelne Gebäudeteile sind baufällig (abbruchreif).
Die Stadt Finsterwalde verfügt neben diesem Industriedenkmal über weitere Zeugnisse historischen Baubestandes, insbesondere im Industrie- und Textilgewerbe. Erwartet wird daher ein Entwurf, der bei hoher Wirtschaftlichkeit und Funktionalität an die Industriekultur der Stadt anknüpft. Die Stadt Finsterwalde wünscht sich durch die Sanierung und den Umbau des Industriedenkmals Tuchfabrik Leipziger Straße 57 eine funktionale, zeitgemäße Veranstaltungshalle.
Die Kostengrenze für die Bruttobaukosten KG 200-400 beträgt 4,0 Mio EUR und darf nicht überschritten werden. Der Durchführung dieses Wettbewerbes liegen die Richtlinien für Planungswettbewerbe RPW 2008 zugrunde.
Für die Bearbeitung des Wettbewerbes ist ein Zeitraum von 12 Wochen vorgesehen, voraussichtlich von der 19. bis zur 30. Kalenderwoche. Es ist beabsichtigt, mind. die Leistungsphase 1-5 gem. HOAI § 33 unter Würdigung der Vergabeempfehlung des Preisgerichtes zu vergeben. Ein Rechtsanspruch auf die Vergabe der Leistungen besteht nicht.“

 

Das Wettbewerbsverfahren


Auslober
Stadt Finsterwalde
Bürgermeister Jörg Gampe
Schloßstraße 7/8
03238 Finsterwalde

Der Auslober hat die DSK Deutsche Stadt- und Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG als Sanierungsträger für die städtebauliche Sanierungsmaßnahme „Innenstadt“ mit der Vorbereitung, Vorprüfung und Durchführung des Verfahrens beauftragt. Die Betreuung erfolgte durch das Regionalbüro Cottbus der DSK GmbH & Co. KG und dem Fachbereich Stadtentwicklung, Bauen und Verkehr der Stadt Finsterwalde.

Wettbewerbsbüro
DSK Deutsche Stadt- und
Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH & Co. KG
Regionalbüro Cottbus
Ostrower Straße 15
03046 Cottbus

Uwe Brenner (Projektleiter)                Zita Schulze Brexel
Tel.: 03 55 – 7 80 02 11                    Tel.: 04 21 – 3 29 01 62
Fax.: 03 55 – 79 04 92                    Fax.: 0421 – 3 29 01 22
E-Mail: uwe.brenner@dsk-gmbh.de            E-Mail: Zita.Schulzebrexel@dsk-gmbh.de

Anlass und Zweck des Wettbewerbes

Die Stadt Finsterwalde beabsichtigt im Sanierungsgebiet „Innenstadt“ das Industriedenkmal Schaefersche Tuchfabrik zu einer Veranstaltungshalle umzubauen. Mit dem Verfahren eines Realisierungswettbewerbes sollte auf der Grundlage der Wettbewerbsergebnisse die beste architektonische, städtebauliche, funktionale und wirtschaftlichste Lösung für die zu planende und zu realisierende Hochbaumaßnahme gefunden werden.

Wettbewerbsart

Der Wettbewerb wurde als nichtoffener Wettbewerb gem. RPW 2008 im Rahmen eines VOF-Verfahrens ausgelobt.

Teilnehmer

Teilnahmevoraussetzungen und Hindernisse, Bewerbungsverfahren wurden in der Wettbewerbs-bekanntmachung veröffentlicht. Tag der Absendung an das EU-Amtsblatt war der 30. 01. 2012.

Zulassungsbereich

Der Zulassungsbereich umfasste die Staaten des europäischen Wirtschaftraumes EWR sowie die Staaten der Vertragsparteien des WTO-Übereinkommens über das öffentliche Beschaffungswesen GPA. Der Wettbewerb wurde in deutscher Sprache durchgeführt. Auswahl der Teilnehmer (Bewerberverfahren) Die Gesamtteilnehmeranzahl war auf 15 begrenzt. 5 Teilnehmer wurden eingeladen. Über einen Losentscheid wurden die restlichen 10 Teilnehmer ermittelt. Alle 15 Planungsbüros haben einen Wettbewerbsbeitrag eingereicht.

Wettbewerbsleistungen

Jeder Teilnehmer durfte nur eine Wettbewerbsarbeit einreichen. Das galt auch für Arbeitsgemeinschaften. Jede Wettbewerbsarbeit durfte nur eine Lösung enthalten. Varianten wie die Abwandlung eines Entwurfsteiles unter Beibehaltung der Gesamtlösung waren nicht zulässig. Es wurde darauf hingewiesen, dass bei Verstößen sämtliche Arbeiten der Beteiligten ausgeschlossen worden wären. Von den Teilnehmern wurden folgende Wettbewerbsleistungen
verlangt:

•    Lageplan im Maßstab 1:2 000 zur Darstellung der städtebaulichen Einbindung (Planausschnitt frei wählbar)
•    Lageplan im Maßstab 1:500 mit folgenden Eintragungen:
– Baukörper (mit Dachaufsichten),
– Außenanlagen (nur grundsätzliches Konzept zur Gestaltung mit Darstellung von Wegen, begrünten und versiegelten Flächen, Stellplätze, der Zu- und Abfahrten und Eingänge, ggf. Baumstellungen)
•    Bebauungs- und Gestaltungsvorschlag im Maßstab 1:200 mit Darstellung sämtlicher Grundrisse der Geschosse, Schnitte und Ansichten
•    max. 2 Visualisierungen des Entwurfes:
1. Blick vom Standort der vorhandenen Toranlage an der Leipziger Straße mit Blick auf das Veranstaltungszentrum/Tuchfabrik
2. Blick frei wählbar
•    Nachweis der Programmfläche auf den vom Auslober bereitgestellten Formblättern
•    Darstellung des energetischen Konzeptes (Darstellungsart frei wählbar)
•    Erläuterungsbericht (nur separat, nicht auf den Schauplänen), max. 2 DIN-A4-Seiten, Schrift Arial, Schriftgröße 11 Punkt Verzeichnis über die eingereichten Unterlagen
•    Verfassererklärung
•    Zwei Sätze Pläne (Schaupläne und Vorprüfpläne) Sämtliche Leistungen waren auf max. 3 DIN-A-0 Plänen im Hochformat abzubilden. Die Pläne (1 Satz Schaupläne, 1 Satz Prüfpläne) waren anschaulich darzustellen und ungefaltet und gerollt, einzureichen. Die Pläne konnten farbig angelegt werden.

Zusätzlich waren folgende Leistungen in digitaler Form auf CD zu erbringen:

•    die Schaupläne als PDF-Dateien (datenreduzierte Fassung/ bei Pixeldarstellung Auflösung mind. 300 dpi)
•    die Schaupläne als JPEG-Dateien
•    Formblatt Berechnung Kenndaten/Nachweis Programmfläche
•    der Erläuterungsbericht (Schriftgröße 11, Arial) als PDFDatei

Wettbewerbsleistungen, die nach Art und Umfang über die gestellten Bedingungen hinausgingen, wurden von der Beurteilung ausgeschlossen.

Verbindliche Vorgaben des Auslobers

Die Nichteinhaltung der verbindlichen Vorgaben des Wettbewerbs hätten zum Ausschluss der Arbeit geführt. Die verbindlichen Vorgaben wurden wie folgt festgelegt:
•    Es sollen mehr als 50% des Wesens der unter Denkmalschutz stehenden Sheddachhalle erhalten werden (Erhalt des offenen Fabrikhallen-Innenraums, Rekonstruktion/ Sanierung der Tragwerkskonstruktion einschließlich der gusseisernen Stützen und des Bindertragwerkes im vorhandenen Raster)
•    Erhalt der Toranlage Leipziger Straße
•    Einhaltung des vorgegebenen Wettbewerbsbereiches

Rückfragen und Kolloquium (Pflichtkolloquium)

Rückfragen zur Auslobung konnten ausschließlich schriftlich, auch per E-Mail, bis zum 20. 05. 2012 an das Wettbewerbsbüro (DSK GmbH & Co. KG, Regionalbüro Cottbus) gestellt werden. Zur Beantwortung von Rückfragen und zusätzlicher Information über die Auslobung wurde am 24.05.2012 um 14:00 Uhr ein Pflichtkolloquium im Rathaus der Stadt Finsterwalde, Markt 1, unter Beteiligung der Wettbewerbsteilnehmer und Mitglieder des Preisgerichts durchgeführt. Die Teilnahme war bindend und wurde geprüft. Nichterscheinen hätte zum Ausschluss aus dem Wettbewerbsverfahren geführt. Alle Interessierten konnten ebenfalls am 24. 05. 2012 an einer Vor-Ort-Besichtigung teilnehmen. Das Protokoll über das Kolloquium wurde allen Verfahrensbeteiligten und der Architektenkammer innerhalb von acht Tagen per E-Mail zugesandt; es wurde Bestandteil der Auslobung.

 
Preisgericht und Vorprüfung

Die Wettbewerbsarbeiten wurden durch ein Preisgericht beurteilt, das sich wie folgt zusammengesetzt hat:
Preisrichter:
1. Frau Prof. Dipl.-Ing. Inken Baller, Berlin
2. Herr Prof. Dr.-Ing. Volker Droste, Oldenburg
3. Frau Dipl.-Ing. Heidrun Fleege, Brandenburg
4. Frau Dipl.-Ing. (FH) M.Sc. Kathrin Kempe, Dresden
5. Frau Prof. Dipl.-Ing. Donatella Fioretti, Weimar
6. Herr Prof. Dipl.-Ing. Heinz Nagler, Cottbus
7. Herr Dipl.-Ing. Sebastian Hettchen, Cottbus
8. Herr Jörg Gampe, Bürgermeister Finsterwalde
9. Frau Dr. Eisenberg, Finsterwalde (SPD)
10. Herr Weidemann, Finsterwalde (CDU)
11. Herr Wildau, Finsterwalde (FDP)
12. Herr Linde, Finsterwalde (Linke)
13. Herr Böhmchen, Finsterwalde (BfF)

Stellvertretende Preisrichter:
1. Herr Gleitsmann, Finsterwalde (Linke),

Sachverständige
1. Herr Dr. Mathias Baxmann (BLDAM)
2. Herr Heiko Girnus, Eppelborn
3. Herr Axel Tonn, Senftenberg

Die Vorprüfung erfolgte durch die DSK GmbH & Co. KG, Ostrower Straße 15, 03046 Cottbus.

Beurteilungskriterien

Das Preisgericht hat sein Urteil maßgeblich aus der Qualität aller Arbeiten und der Gesamtqualität zur engsten Wahl anstehender Entwürfe gebildet:
•    städtebauliche und architektonische Qualität des Gebäudes/Gebäudekomplexes
•    Umsetzung des Raum- und Funktionsprogramms unter Einhaltung der Flächenvorgaben
•    Funktionalität und Gestaltungsqualität
•    Nachhaltigkeit und Energieeffizienz (energetisches Konzept)
•    Wirtschaftlichkeit der Maßnahme


Anlass und Ziel des Wettbewerbs

Die „Sängerstadt“ Finsterwalde verfügt seit über 2 Jahrzehnten nicht mehr über einen der Stadtgröße und der Rolle in der „Sängerstadtregion“ angemessenen Raum für kulturelle Events und sonstige Veranstaltungen, der für mehr als 300 Gäste geeignet ist. Das Thema „Veranstaltungshalle“ war deshalb bereits Gegenstand mehrerer konzeptioneller Untersuchungen, zuletzt des Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes (INSEK) sowie einer Machbarkeitsstudie für ein Hotel mit angeschlossener Kongress-und Veranstaltungshalle.
[…]
Die Stadt Finsterwalde verfügt neben dem Industriedenkmal der Schaeferschen Tuchfabrik über weitere bedeutsame Zeugnisse historischer Industriearchitektur. Erwartet wurde daher ein Entwurf, der bei hoher Wirtschaftlichkeit und Funktionalität an die Industriekultur und –architektur der Stadt anknüpft. Die Stadt Finsterwalde wünscht sich durch die Sanierung und den Umbau des Industriedenkmals Schaefersche Tuchfabrik Leipziger Straße 57 eine zeitgemäße, das Alte und Neue verbindende multifunktionale Veranstaltungshalle.

Lage und Abgrenzung des Wettbewerbsgebietes

Das Wettbewerbsgebiet befindet sich im südwestlichen Teilbereich des förmlich festgelegten Sanierungsgebietes „Innenstadt“ und ist aufgrund stadträumlich kurzer Entfernungen gut an das Stadtzentrum mit Marktplatz, Rathaus, Schloss, Schlosspark angebunden. Das Grundstück besitzt eine Größe von rund 7 200 qm und umfasst die Flurstücke 613, 614, 615, 616, 617, 618, 619, 620, 621, 623, anteilig 25 der Flur 16 in der Gemarkung Innenstadt. Die Leipziger Straße 57 erstreckt sich zwischen der Leipziger Straße im Westen, einem Grünzug mit angrenzender Wohnbebauung im Norden, einem neu gestalteten Parkplatz im Süden und einer Pflegeeinrichtung im Osten. Der südliche Zipfel des Wettbewerbsgebietes ist mit abrissreifen Gebäuden (Garagen, ehemalige Turnhalle) bebaut. Für die Realisierung der Veranstaltungshalle ist deren Abriss möglich. Südöstlich des Wettbewerbsgebietes schließt sich eine ebenfalls in städtischem Eigentum befindliche Grundstücksfläche an, welche bis zur Finspangsgatan reicht. Diese Fläche ist nicht Teil des Wettbewerbsbereiches, konnte im Wettbewerbsbeitrag jedoch für die Erschließung, Anbindung/Zufahrt von Süden genutzt werden. Zu beachten waren hier die geforderten Rahmenbedingungen aus dem Schallschutzgutachten der GWJ.

Der Industriedenkmal-Komplex besteht aus 4 Teilgebäuden:

-    der dreigeschossige Hochbau der alten Weberei, im Norden des Grundstücks gelegen (dieses Gebäude wird durch eine Künstlergemeinschaft als temporäre Arbeits- und Ausstellungsstätte genutzt)
-    die Shedhalle (ehemalige Weberei mit Spinnerei) im Zentrum des Fabrikareals und mit ca. 1 950 qm BGF größter Gebäudeteil (zuzüglich ca. 400 qm ruinöse und teilweise eingestürzte Anbauten) - hier Gegenstand des Wettbewerbs – sowie
-    einem Heizhaus mit Schornstein, direkt an den Westgiebel der Shedhalle angebaut
-    ein Wohnhaus, an der Leipziger Straße neben der Torzufahrt zum Fabrikhof gelegen, das jedoch nicht zum Denkmalensemble zählt

Bis auf die temporäre Teil-Nutzung der alten Weberei stehen alle Gebäude leer. An der alten Weberei sowie am Heizhaus wurden bereits bauliche Sicherungsmaßnahmen (Dach) durchgeführt.

Die Wettbewerbsarbeiten


























 

Kontakt

Stadt Finsterwalde
Schloßstraße 7/8
03238 Finsterwalde

Telefon 03531 / 783 0
Email: info@finsterwalde.de

Sprechzeiten Bürgerservicebüro
Schlosshof Eingang C

Montag: 9 bis 16 Uhr
Dienstag: 9 bis 17 Uhr
Mittwoch: 9 bis 16 Uhr
Donnerstag: 9 bis 17 Uhr
Freitag: 9 bis 12 Uhr
Jeder erste Samstag im Monat: 9 bis 12 Uhr

Sprechzeiten weitere Abteilungen

Dienstag: 9 bis 12 und 13 bis 17 Uhr
Donnerstag: 9 bis 12 und 13 bis 17 Uhr
sowie nach Vereinbarung

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