Ein Sprachmittler für die Finsterwalder Grundschulen

Um die Arbeit mit ausländischen Kindern an den Grundschulen Stadtmitte und Nehesdorf sowie in der Kita Sängerstadt zu unterstützen und die Verständigung miteinander zu erleichtern, konnte am 8. Mai Mohammad Firas Alsawadi zu seinem ersten Tag als Sprachmittler begrüßt werden. Herr Alsawadi hat in der Vergangenheit bereits ein Praktikum in der Grundschule Stadtmitte absolviert und war den Kindern und Eltern in dieser Zeit ein vertrauensvoller, einsatzbereiter und zuverlässiger Ansprechpartner.

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Der erste Maibaum der Region steht in der Sängerstadt

Mehr als pünktlich haben die Handwerker des Kammerbezirks erneut zum traditionellen Aufstellen des Maibaums auf dem Finsterwalder Marktplatz geladen. Durch reine Manneskraft wurde der gewaltige Stamm emporgehoben. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger der Stadt waren gekommen, um sich das Treiben anzuschauen. Neben dem Höhepunkt des Tages gab es auch ein bunt gefächertes musikalisches Programm zu erleben. Die Kita Betten begrüßte den Wonnemonat schon im Voraus mit einigen Frühlingsliedern, der TSC FInsterwalde zeigte einen traditionellen Maibaumtanz und auch der Posaunenchor der Handwerker spielte zur Feier des Tages.

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Es ist eingebraut - das Bier zum Stadt- und Chorfest am 24. Juni

Wenn am 24. Juni mehr als 1000 Sänger zum 14. Chorfest des Brandenburgischen Chorverbandes in die Sängerstadt kommen, dann muss es auch ausreichend "Stimm-Öl" geben. Dafür sorgt Braumeister Markus Klosterhoff vom Finsterwalder Brauhaus schon vor. Am 9. Mai braute er für diesen Tag gleich zwei Biere ein. "Wir werden ein Helles genießen können, das mit seiner fruchtig-frischen Note perfekt zum Frühsommer passt.", so der Braumeister.

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Grundschüler laufen für den guten Zweck

Vier Grundschulen hatten ihre Läuferinnen und Läufer ins Rennen geschickt: aus den Grundschulen Nehesdorf, Stadtmitte und Sonnewalde war man zu Gast an der Grundschule Nord Finsterwalde, die den „Lauf in den Frühling“ traditionell organisierte. Der Frühling zeigte sich bei seinem Ehrenlauf gnädig. Obwohl die ganze Zeit über dunkle Wolken am Himmel standen, kamen alle Grundschüler trocken ins Ziel.

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Saskia Goldschmidt liest aus ihrem Buch: „Die Glücksfabrik“

Saskia Goldschmidt, geboren 1954 in Amsterdam, studierte an der Kunsthochschule Utrecht – sie ist nicht nur Schriftstellerin, sondern auch Schauspielerin und ließ ihre darstellerischen Fähigkeiten bei der Lesung am 23. April im Kreismuseum wunderbar einfließen. Mühelos wechselte sie zwischen den Personen und unterschiedlichen Szenen aus ihrem Buch. Obwohl den meisten Zuhörern das Hintergrundwissen zum Buch fehlte und sie es erst an diesem Abend kauften, konnten sie sofort einsteigen in diese Welt der „Glücksfabrik“, in die Zeit der Dreißigerjahre und all die komplexen Umstände, die dieser historische Hintergrund mit sich bringt. Das Datum für die Lesung ist nicht zufällig gewählt worden, es ist der Jahrestag  der Befreiung jüdischer Häftlinge aus dem „Verlorenen Transport“ (lost transport) bei Tröbitz.

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Noch mehr Wohnraum, noch mehr Farbe – die Finsterwalder Innenstadt putzt sich heraus

Es ist ein beispielhaftes Gemeinschaftsprojekt: Der strahlend orangene Neubau des Mehrfamilienwohnhauses in der Grabenstraße ist von der Wohnungsgesellschaft Finsterwalde, dem Planungsbüro Nestler und den Handwerksbetrieben zügig umgesetzt worden. Dabei unterstütze die Sparkasse Elbe-Elster. WGF-Geschäftsführer René Junker dankte deren Vorstandsvorsitzenden Jürgen Riecke besonders. Auch über schnelles Internet und einen TV-Anschluss der Finsterwalder Stadtwerke können sich die Mieter freuen.

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