Projekt Stadthalle in Berlin vorgestellt – Fördermittelantrag wird bis Oktober erarbeitet

Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) stimmt optimistisch

 Bereits im März hatte es ein positives Signal zur Bereitstellung von Fördermitteln aus dem Bundeshaushalt gegeben: der Haushaltsausschuss hat den von Michael Stübgen MdB persönlich  unterstützten Fördermittelantrag der Stadt Finsterwalde für den Bau der Stadthalle mit einem Fördervolumen von 1,7625 Millionen Euro bewilligt. Der Fördermittelantrag wurde bereits im Herbst 2015 im Rahmen des Programms: "Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ des BMUB gestellt. Bei einem Programmvolumen von 100 Mio. Euro bis 2018 und mehr als 1.000 Anträgen war das Programm um ein Vielfaches überzeichnet.

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Knapp 2000 Besucher beim Finsterwalder Tierparkfest

Mit einer Verdoppelung der Besucherzahlen aus den vergangenen Jahren hatte man im Tierpark nicht gerechnet und doch weiß Tierparkleiter Torsten Heitmann den Grund dafür zu benennen: „Wir haben in den vergangenen Jahren rund 360 000 Euro in den Ausbau unseres Tierparkes investiert und konnten ihn so noch schöner machen.“ Sämtliche Parkmöglichkeiten waren belegt, alle Programmpunkte waren „ausgebucht“ und am Nachmittag wurde dann sogar der Kaffee knapp. Gefallen hat es den Gästen, die aus der ganzen Region anreisten, trotzdem. Vor allem die Kleinsten hatten beim Malen, Puzzeln und auf der Hüpfburg jede Menge Spaß. Die Führungen mit Tierparkleiter Torsten Heitmann waren ebenfalls beliebt, er wurde mit Fragen zu sämtlichen Tieren gelöchert und ließ die Mutigsten aus der Gruppe beim Füttern ganz nah an Lama, Esel, Zebramangusten und Co. heran.

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Regionale Wachstumskerne im Aufwind – die Sängerstadt ist mittendrin

Kabinett unterstützt das Projekt Stadthalle und die Aufwertung des Bahnhofs als Mobilitätsknotenpunkt

„Die Wachstumskerne in Brandenburg bleiben im Aufwind. Sie entwickeln und vermarkten sich immer erfolgreicher als attraktive Innovations- und Investitionsstandorte mit klarem Profil. Und sie sind weiterhin die wichtigsten Arbeitsmarkzentren im Land.“ Das erklärte Wirtschaftsminister Albrecht Gerber am 25. Juli in Potsdam. Zuvor hatte das Kabinett den im Wirtschaftsministerium erarbeiteten neuesten Bericht „Stärkung der Regionalen Wachstumskerne“ beschlossen und damit zehn weitere Projekte in acht regionalen Wachstumskernen bestätigt. Für die Sängerstadt wurden gleich zwei Projekte durch das Kabinett gewürdigt: die Aufwertung des Bahnhofs als Mobilitätsknotenpunkt und die Sanierung des Industriedenkmals „Textilfabrik Carl Schaefer“, das zum Kultur-, Kunst- und Kongresszentrum ausgebaut wird.

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Auf zum Tierparkfest am 6. August

Die kleinen und großen Freunde unserer Stadt und aus der Region kennen ihn sicher schon: den Finsterwalder Tierpark. Am 6. August lohnt sich der Besuch ganz besonders, an diesem Tag feiern wir von 11-18 Uhr das nächste Tierparkfest. Dazu erwartet Sie ein buntes Programm aus Musik, Zirkus, Führungen mit Tierparkleiter Torsten Heitmann und weiteren spannenden Angeboten. Auch das Spielzeugmobil des Freizeitzentrums "White House" ist vor Ort, sodass auf der Hüpfburg getobt und in der Bastelstraße gewerkelt werden kann. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

(hier finden Sie das Programm im Detail)

90 Jahre Wohnungsgenossenschaft Finsterwalde eG

Als die drei künftigen Vorstandsmitglieder  im Jahr 1927 die damalige GEWOBA gründeten, haben sie sich sicher nicht vorstellen können, dass die Genossenschaft später einmal rund 2800 Wohnungen in Finsterwalde und Umgebung verwalten wird. Um diesen Erfolg zu ermöglichen, brauchte es viele tatkräftige Wegbereiter, die mit Mut und Weitsicht beim Aufbau der Wohnungsgenossenschaft mithalfen. Mit großem Respekt kann heute, rund 90 Jahre später, auf deren unternehmerische Leistung zurück geblickt werden, die manch schwierige Zeiten überstanden hat.

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Im neuen Speisesaal schmeckt’s den Nehesdorfer Grundschülern gleich noch besser

Es ging zügig voran beim Bau des neuen Speisesaals, das wissen auch die Grundschülerinnen und Grundschüler in einem eigens gedichteten Liedtext zu besingen. Die Bauleute seien ständig dabei gewesen und immer „flink geflitzt“.

„Gerd Nestler hat als Planer eine tolle Arbeit geleistet und kreative Ideen eingebracht, die diesen Raum so schön gemacht haben. Auch die Baufirmen haben schnell und gut gearbeitet, ihnen allen gilt unser Dank. Dass wir in unsere Kinder und Jugendlichen investieren, finde ich wichtig und richtig, schließlich sind sie die Zukunft der Stadt. Im nächsten Schritt wird die Grundschule Nehesdorf durch den Anbau eines Fahrstuhls barrierefrei gestaltet. Auch für die Grundschulen Nord und Stadtmitte sind bereits Planungen hinsichtlich einer barrierefreien Erweiterung in unserem Fokus“, so Bürgermeister Jörg Gampe, der der strahlenden Schulleiterin Silke Magister den symbolischen Schlüssel zum neuen Gebäude auf dem Schulgelände übergab.

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