Noch mehr Wohnraum, noch mehr Farbe – die Finsterwalder Innenstadt putzt sich heraus

Es ist ein beispielhaftes Gemeinschaftsprojekt: Der strahlend orangene Neubau des Mehrfamilienwohnhauses in der Grabenstraße ist von der Wohnungsgesellschaft Finsterwalde, dem Planungsbüro Nestler und den Handwerksbetrieben zügig umgesetzt worden. Dabei unterstütze die Sparkasse Elbe-Elster. WGF-Geschäftsführer René Junker dankte deren Vorstandsvorsitzenden Jürgen Riecke besonders. Auch über schnelles Internet und einen TV-Anschluss der Finsterwalder Stadtwerke können sich die Mieter freuen.

Die ersten Mieter sind bei der feierlichen Übergabe mit dabei, eine junge Familie ist darunter und ein älteres Ehepaar, dass es nach 17 Jahren in Bayern nun in die Sängerstadt zieht.  Drei Vier-Raum- und zwei Zwei-Raum-Wohungen sind entstanden und bis auf eine sind bereits alle vergeben. Jede Wohnung verfügt über  Balkon und Keller, Küche, Abstellraum und Bad mit Wanne und Dusche sowie Fußbodenheizung. Sie sind 63 bis 90 Quadratmeter groß. Für die letzte freie Wohnung befinden sich René Junker und seine Kollegen von der Wohnungsgesellschaft derzeit in den Vertragsgesprächen. Besonders erfreulich aus Sicht des Geschäftsführers der WGF ist, dass der Plan wegen komplizierten Fördermittelrichtlinien einst in die Schublade gepackt wurde. Damals sollte das alte Haus umgebaut werden, ein schwieriges Unterfangen. Mit dem Neubau hat man das „Problem“ resolut gelöst, die Mieter sind zufrieden und auch Bürgermeister Jörg Gampe kann allen Beteiligten nur für ihre gute Arbeit danken. Der Wohnraum in der Innenstadt Finsterwaldes ist mehr als gefragt, besonders Vier-Raum-Wohnungen werden gesucht. In die beiden Objekte, ein weiteres Haus war im Dezembeer 2016 in der Großen Ringstraße eingeweiht worden, sind insgesamt 1,9 Mio. Euro investiert worden. Beim Spatenstich am 5. April 2016 halfen die Leiterin der Finanzbuchabteilung, Elke Koinzer, Aufsichtsratsvorsitzender Thomas Freudenberg und Bürgermeister Jörg Gampe tatkräftig mit. Nun, da der Bau abgeschlossen ist, wird wieder zu den Spaten gegriffen. Thomas Freudenberg, Bürgermeister Jörg Gampe und WGF-Geschäftsführer René Junker pflanzen eine Kugel-Plantane im Innenhof – Architekt Gerd Nestler hält den Baum gerade und sorgt für Stabilität, wie er es auch beim Bau getan hat.

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Paula Vogel
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