Besuch der Sternsinger bei der Stadt Finsterwalde

Die Aktion Dreikönigssingen kommt in diesem Jahr vor allem Kindern in Kenia zugute

„Stern über Bethlehem, zeig uns den Weg (...)“ singen die Kinder der katholischen Pfarrgemeine Finsterwalde. Den Stern, der ihnen den Weg in die Stadtverwaltung gezeigt hat, haben sie natürlich im Gepäck. In Begleitung von Gemeindepädagogin Carolin Holfeld und Pfarrer Norbert Christoph brachten sie am 12. Januar den Segensschriftzug „20*C+M+B+17“ an der Tür des Stadtverordnetenversammlungssaales an. „Christus Mansionem Benedicat“ ist Latein für „Christus segne dieses Haus“ Der Schriftzug soll dem Haus, an dessen Tür er befestigt ist, das Jahr über Segen spenden.

Begrüßt wurden die sechs Kinder von Kämmerin Anja Zajic. Sie bedankte sich für das Engagement der Kinder und lobte deren Hilfsbereitschaft. Den 11- bis 14-Jährigen selbst gefallen gleich mehrere Aspekte an ihrer Sternsingertätigkeit: „Ich freue mich, dass andere Kinder durch unser gesammeltes Geld vielleicht etwas besser leben können.“, sagt Berit Hettwer (13). Dass sie Verantwortung übernehmen könne, das sei ein gutes Gefühl, beschreibt Luisa-Maria Jahn (14). Aber nicht nur der gute Zweck scheint den Kindern zu gefallen. Hedwig Vogel (12) findet: „Auch das Verkleiden macht Spaß!“.

Das Dreikönigssingen wurde 1959 erstmals gestartet. Inzwischen ist es die weltweit größte Solidaritätsaktion, bei der sich Kinder für Kinder in Not engagieren. Jährlich können mit den gesammelten Spenden mehr als 1.500 Projekte für Not leidende Kinder in Afrika, Lateinamerika, Asien, Ozeanien und Osteuropa unterstützt werden. Bundesweit sind in diesem Jahr etwa 300.000 Sternsinger unterwegs, die für vielfältige gemeinsame Projekte Geld sammeln. Die Aktion wird getragen vom Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger‘ und vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Die Kinder aus Finsterwalde hatten an diesem Tag nach der Stadtverwaltung noch weitere wichtige Stationen. Sie besuchten auch die Sparkasse und manche Familien, die sich dies im Vorfeld gewünscht hatten

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Paula Vogel
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