Stadthalle Finsterwalde: Rund 3,8 Mio. Euro Fördermittel sind sicher, NESUR steht noch aus

Die Baugenehmigung für das Kunst-, Kultur- und Kongresszentrum wird Mitte März erwartet

Während die EU-weiten Ausschreibungen bereits laufen und die Planungen der Außenanlagen, der Hubbühnentechnik und der Beschallungstechnik in den Startlöchern stehen, sind die Fördermittel aus zwei von drei Töpfen bereits gesichert. 2,64 Mio. Euro werden aus dem ASZ-Programm fließen, mindestens 1,1 Mio. Euro aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen“. „Zum Jahreswechsel haben wir den verbindlichen Förderbescheid für die Bundesmittel erhalten und somit einen weiteren Schritt für die Gesamtfinanzierung des Projektes zurücklegen können“, so Bürgermeister Jörg Gampe.

Der größte Teil der Fördermittel wird aus dem NESUR-Programm erwartet, darin sich auch Mittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) enthalten.

Auf dem Gelände, aber als eigenständiges Projekt, läuft gleichzeitig die Sanierung des alten Heizhauses.. Dafür laufen derzeit ebenfalls die Ausschreibungen, sodass im Mai mit der Planung begonnen werden kann.

Sobald die Baugenehmigung für die Stadthalle bei der Stadt Finsterwalde eingeht, wird mit den Architekten der Bauzeitenplan abgestimmt werden. Dabei werden dann auch mögliche vorgezogene Teilleistungen eingetaktet.