Südtangente für den Verkehr freigegeben

 

Weitere Baustellen liegen gut im Zeitplan

Seit dem 27. Oktober gilt freie Fahrt für die Südtangente, die vom Kreisverkehr an den Stadtwerken abgehend zum nächsten Kreisverkehr in Massen führt.  Die Fertigstellung ermöglicht ein zügiges Durchfahren der Stadt aus westlicher und östlicher Richtung. Die Direktverbindung führt am Stadtzentrum vorbei, sodass dieses vom Durchgangsverkehr entlastet wird.

Auch beim 2. Bauabschnitt in der Sonnewalder Straße geht es zügig voran. Zwischen dem 6. und 10. November wird dort die Bitumenschicht aufgebracht. In der Leipziger Straße werden derzeit die Hausanschlüsse gebaut. Auch Fertigstellung der Berliner Straße naht, hier ist zur Freigabe das erste Adventswochenende geplant.

Baustellenfinder der Stadtwerke

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Mit der Fertigstellung der Berliner Straße wird die Innenstadt zur verkehrsberuhigten Tempo-30-Zone

Um die umfangreichen Voraussetzungen für eine Verkehrsberuhigung in der Innenstadt zu erfüllen, wurden in den vergangenen Jahren bereits die Rue de Montataire und die Finspangatan errichtet, die das südliche Umfahren des Innenstadtbereiches ermöglichen. Darüber hinaus wurde die vormalige Landesstraße L601, die quer durch die Innenstadt verläuft, abgestuft und zu einer kommunalen Straße. Die Investitionen der letzten Jahre garantieren sanierte und leistungsfähige Straßen, die um das Stadtzentrum herumführen und den Verkehr entsprechend aufnehmen können. Mit dem Umbau der Berliner Straße sind nun alle Voraussetzungen für einen verkehrsberuhigten Innenstadtbereich erfüllt.  Bürgermeister Jörg Gampe: „Die Tempo-30-Zone ist ein Meilenstein zur Stärkung der Innenstadt als Einkaufsstandort für die Sängerstadtregion. Sie trägt dazu bei, dass die Verkehrsimmissionen geringer werden und  der Durchgangsverkehr weniger  wird, sodass die Einkaufsstraßen, der Markt und die Grünanlagen für Fußgänger und Radfahrer noch attraktiver werden und zum Verweilen einladen.“

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Bau der Sonnewalder Straße läuft planmäßig

Elektronische Geschwindigkeitstafel soll den Umleitungsverkehr in der Ernst-Moritz-Arndt-Straße bremsen

Die Anwohner in der Ernst-Moritz-Arndt-Straße kennen ein solches Verkehrsaufkommen für gewöhnlich nicht. Aber derzeit reiht sich hier Auto an Auto, zwischendurch sind auch immer wieder LKW auf der kleinen Anliegerstraße unterwegs. Der gut befahrbare Straßenbelag, der eigens für den Zeitraum der Umleitungsstrecke aufgebracht wurde, hat den Vorteil, dass es hier nicht staubt. Der Nachteil ist: die fehlenden Löcher laden zu einem höheren Tempo als den vorgegeben 30 km/h ein. Für Kinder, die sonst immer auf der Straße spielten, Radfahrer und ab September auch für Schulkinder ist das ein Problem. Sie fühlen sich auf der Straße nicht mehr sicher. Abhilfe soll eine elektronische Geschwindigkeitstafel der Kreisverkehrswacht schaffen.

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Der Großteil ist geschafft: die Weiterführung der südlichen Stadtkernentlastungsstraße nimmt Form an

Der Anfang war müßig, mittlerweile lässt sich beinah täglich etwas Neues beim Bau der südlichen Stadtkernentlastungsstraße entdecken. Der Kreisverkehr, der die Rue de Montataire mit dem Langen Damm verbindet, hat bei einigen schon seinen Spitznamen als „Stadtwerke-Kreisel“ weg. Hier sind die Kanalbauarbeiten bereits abgeschlossen, die Leitungen verlegt und alle Hausanschlüsse erneuert worden. Der Abschnitt, der vom Kreisverkehr in der Grenzstraße bis zum Standort der Johanniter verläuft, ist ebenfalls weit fortgeschritten. Hier werden noch Verkehrssicherungseinrichtungen wie Leitplanken und Zäune installiert.

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Pünktlich vor den Herbstferien ist er fertig: der erweiterte Waldspielplatz in der Bürgerheide

Bürgerbeteiligung von klein auf – an solchen Tagen macht das besonders Spaß, denn der erweiterte Waldspielplatz in der Bürgerheide wurde am 17. Oktober an seine voraussichtlichen Hauptnutzer übergeben. Diese hatten zuvor ihre Wünsche und Ideen in die Planung für die Spielplatzerweiterung eingebracht. „Besonders beeindruckt hat mich, dass die Grundschüler in den fünften und sechsten Klassen auch die Bedürfnisse von Kleinkindern im Blick hatten. Als wir sie im Planungsprozess nach ihren Ideen gefragt haben, sagten sie uns: für die Kleinsten muss noch etwas hin. Jetzt gibt es eine neue Spielkombination für Kinder von 0-3 Jahren. Aber auch Fitnesseinrichtungen für Jung und Alt sind dazugekommen, zukünftig können die Muttis, Väter, Omas und Opas also kräftig mitspielen und turnen.“, so Bürgermeister Jörg Gampe, der den Spielplatz gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden der Sparkasse Elbe-Elster Jürgen Riecke und Planerin Astrid Subatzus freigab.

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Thema Beethovenstraße: Die LR fragte - die Stadt antwortete

Am 7. August erreichte die Stadt Finsterwalde eine Presseanfrage der Lausitzer Rundschau mit den untenstehenden Fragen, die ihr bereits am nächsten Tag beantwortet wurden. Hintergrund ist, dass sich Anwohner der Beethovenstraße bei einem Vor-Ort-Termin an die Lausitzer Rundschau wandten, um auf die prekäre Verkehrssituation, bedingt durch den "illegalen" Umleitungsverkehr wegen des Baus der Sonnewalder Straße, aufmerksam zu machen. Die Beethovenstraße ist nicht als Umleitung zur Umfahrung der Baustelle ausgeschildert, wird von findigen Autofahrern aber dennoch gern genutzt, leider mit überhöhten Geschwindigkeiten und der daraus folgenden Staubbelastung. Im Folgenden entstanden zwei Artikel der LR (LR vom 8. August 2017, LR vom 14. August 2017), die die gegebenen Antworten nur teilweise oder gar nicht berücksichtigen. Deshalb an dieser Stelle zum Nachlesen..

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Schillerstraße und Friedrich-Hebbel-Straße werden vorübergehend zu Einbahnstraßen

Änderung der Verkehrsführung soll Staus vorbeugen

Im Zuge der Baumaßnahmen in der Sonnewalder Straße wird die Schillerstraße derzeit von einigen Verkehrsteilnehmern als Abkürzung genutzt. Durch das beidseitige Parken und die beidseitige Befahrbarkeit der Straße kommt es zu erheblichen Staus, vor allem im Einmündungsbereich zur Kirchhainer Straße. Die  Befahrung der Straße durch Rettungsfahrzeuge ist so nicht mehr uneingeschränkt möglich. Zur Gewährleistung eines ungehinderten Verkehrsflusses und der Durchfahrtsmöglichkeit für die Fahrzeuge der in der Kirchhainer Straße befindlichen Rettungswache wird zum 18.07.2017 die derzeitige Verkehrsführung der Schillerstraße und der Friedrich-Hebbel-Straße zur Einbahnstraße geändert.

Grundschüler packen kräftig mit an - der Waldspielplatz in der Bürgerheide wird erweitert

"Wer will fleißige Handwerker sehen?" - der musste heute Nachmittag nach Finsterwalde in die Bürgerheide gehen. Rund vierzig Schülerinnen und Schüler der Grundschulen Nord, Stadtmitte und Nehesdorf sind der Einladung zum ersten Spatenstich gefolgt und haben die Erweiterung ihres Spielplatzes kurzerhand selbst gestartet. Nach kurzer Begrüßung von Schülern und Lehrern, den beiden Landtagsabgeordneten Diana Bader und Rainer Genilke, den Mitgliedern der Stadtverordnetenversammlung und Herrn Hettwer, stellvertretend für die Sparkassenstiftung "Zukunft Elbe-Elster-Land", kam Bürgermeister Jörg Gampe kaum mehr zu Wort - die Kinder starteten mit Elan und straffem Tempo die erste "Buddelrunde". Zusätzlich zur Muskelkraft hatten die Schülerinnen und Schüler aller drei städtischen Grundschulen auch eine gereimte Ansprache zum Baustart und sommerliche Lieder im Gepäck. Den Sängern, die gemeinsam mit ihnen das Sängerlied zum Besten gaben, muss wohl kaum mehr Bange um den Nachwuchs sein.

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Das freut nicht nur die Anlieger: Die Freigabe der Oskar-Kjellberg-Straße

Freudige Gesichter so weit das Auge reicht – Anwohner, Baufirmen und nicht zuletzt Bürgermeister Jörg Gampe und Dr. Norbert Pietsch, Vorstandsvorsitzender der Kjellberg-Stiftung, sind zufrieden. Die Oskar-Kjellberg-Straße, zentrumsnah und doch einst ein „Sorgenkind“ von Bauamtsleiter Frank Zimmermann, erstrahlt in neuem Glanz und mit ihr das Lächeln derer, die zur feierlichen Übergabe gekommen sind. Zu Dritteln geteilt haben Stadt, Land und Bund gemeinsam insgesamt 1,2 Millionen Euro investiert. Mit Erfolg- zu Baubeginn im März 2016 hatte sich so mancher nur schwer vorstellen können, wie die marode „Holperstraße“ in eine barrierefreie Straße mit breiten, einladenden Gehwegen verwandelt werden könnte.

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